ArneR6

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  1. Wenn du das ganz genau wissen willst gibt es da auch Berechnungstools für die Steifigkeit, musst mal "sway bar calculation" googeln.
  2. Gebe dir natürlich recht dass man wegen dem Gewicht keinen weniger harten Stabi nehmen sollte als man eigentlich bräuchte. Ein hohler 29mm Stabi mit 4mm Wandstärke ist halt annähernd so hart wie ein 27mm Vollmaterial. Es wird den Kohl am Ende sicherlich nicht fett machen was man mit hohlen Stabis an Gewicht spart, aber ich bin froh um jedes kg was ich nicht im Auto habe, bei unseren sauschweren Kisten Deshalb habe ich mich damals bewusst gegen H&R entschieden. Dass zumindest die E92 M3 Stabis wenn man wirklich ein Tracktool baut nicht der Weisheit letzter Schluss sind habe ich am eigenen Leib feststellen dürfen. Damals war mir der Restkomfort vom Auto aber noch ziemlich wichtig und für den Fall ist der E92 M3 Stabi sicher eine gute Wahl, da auch hier die Verbesserungen des Handlings enorm sind. Die Stabis vom Cabrio sind nochmal etwas steifer, das wäre auch noch eine Alternative. Wenn ich das Stabithema nochmal anpacke werde ich auf jeden Fall auf einstellbare gehen, bisher waren diese hier die einzigen die ich gefunden habe. Und die sind sogar hohl
  3. Warum meinst du anderer Stahl? Ich persönlich würde schon aus Gewichtsgründen keine H&R Stabis nehmen, die sind nämlich aus vollmaterial, während die M3 E92/93 hohl sind. Gruß
  4. Ich habe das damals mal gemessen, der Serienstabi ist zwischen den Lagerstellen auf 22,1mm verjüngt, der M3 durchgehend 26,5mm.
  5. Time Left: 2 months and 19 days

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    Zum Verkauf steht hier ein Satz OZ Ultraleggera in o.g. Dimension. Die Felgen habe ich in 03/2019 gekauft, die Rechnung ist vorhanden. Sie laufen rund und haben bis auf einen leichten ausgebesserten, kaum sichtbaren Bordsteinschaden und die bei diesem Felgentyp leider in Verbindung mit Stehbolzen nicht zu vermeidenden leichten Kratzer um die Verschraubungspunkte, keine Beschädigungen. Ich verkaufe die Felgen nur, da ich auf 9x17 umgestiegen bin. Die Reifen müssen ausgetauscht werden. Die Striemen auf dem Lack sind nur Wasserflecken vom Waschen. Preis ist VB, bei Fragen gerne melden.

    990.00 EUR

  6. Das Auto ist definitiv deutlich neutraler geworden dadurch. Allerdings würde ich auch den vorderen Stabi vom M3 nehmen, um die Wankneigung noch weiter zu reduzieren. Ich fahre auch ohne Sperre und finde das verbesserte Handling überwiegt die Traktionsverluste deutlich. Fahre aber auch nur einen 130i Edit: Wie@Phil130ischon sagte, Lager und Haltebügel müssen vom M3 übernommen werden, auch vorne.
  7. Willkommen im Forum M3 Stabi hinten passt Plug and Play, habe ich selber verbaut.
  8. Die Sättel sind hinüber
  9. Habe für mein Auto alles bei MK-Rennsporttechnik bestellt. Der verbaut nur Fluro Lager in seinen Teilen (werden auch beim M4 GT4 verwendet). Bei unseren Autos ist Uniball immer besser. Der E46 ETCC hat ja die gleiche Achskonstruktion wie der E36, da ist auch jedes Lager in Uniball. Cool ist halt auch dass du mit den exzentrischen Uniballlagern zusätzlich noch deine Achskinematik, sprich Spur- und Sturzkurve und Rollzentrum korrigierst. Ist zwar teuer aber auch absolut kein Vergleich zu PU-Lagern.
  10. Ja, vorallem da dein Umbau mit Einschweißzelle ja doch sehr kompromisslos ist. Du wirst kein ernstzunehmendes Rennauto mit PU Lagern finden. Uniball ist einfach in jeder Hinsicht besser als PU, außer dass man damit nicht mehr durchs Salz fahren sollte im Winter
  11. Das Problem ist halt, das PU alle Freiheitsgrade außer der Rotation um die "Einbauachse" sperrt. Das heißt bei jedem Lenker der sich über den Federweg nicht nur exakt hoch und runter bewegt holst du dir extrem hohe Sekundärfederraten in deine Achse. Bei den Tonnenlagern am Achsträger funktioniert das z.B, wobei auch da natürlich eine starre Lagerung vorzuziehen ist. Hoffe das hilft dir weiter. PU ist halt immer ein Kompromiss. Gruß Arne
  12. Mein Tipp ist keine PU Lager Mach direkt alles in Uniball, macht bei so einem Umbau in meinen Augen definitiv Sinn. Gruß Arne
  13. Also ich an deiner Stelle würde beim Sturz schon in die vollen gehen und richtige Semis kaufen, wenn du schon die Möglichkeit hast. Vom Fahrverhalten her finde ich das nicht großartig einschränkend im Alltag. Reifenverschleiss wäre mir im Alltag auch relativ egal, musst ja keine teuren Reifen kaufen und wenn du etwas gediegener fährst wird der Verschleiß sich auch in vertretbaren Grenzen halten
  14. So, ich hatte ja im Eingangspost schon erwähnt, dass ich auf eine andere Rad-Reifenkombination umsteigen möchte. Das habe ich jetzt auch getan und mir einen Satz ProTrack One in 9x17 ET30 mit Nankang AR-1 in 235/40 R17 gekauft:: Die 1er E8x Fahrer werden sich der Platzprobleme in den Radhäusern bewusst sein, ohne nacharbeiten ist da nämlich nur eine Reifenbreite von 225 drin. Deshalb musste auch bei mir einiges nachgearbeitet werden. Vorne erwies sich das Ganze als relativ einfach, da wurden einfach ganz klassisch die Kanten angelegt und gebördelt. Allerdings muss man hier berücksichtigen, dass ich verstellbare Domlager habe und wie oben erwähnt i.Verb. mit den M3 Querlenkern -3,2° Sturz fahre. Auf der Hinterachse war das ganze schon etwas aufwändiger. Durch meine verstellbaren Querlenker habe ich in einem gewissen Rahmen eine verstellbare Spurweite hinten, kann also die Exzenterschraube zur Sturzeinstellung auf Anschlag positiv stellen und meinen negativen Sturz dann über die oberen Querlenker generieren. Also wurde das Auto neu vermessen und auf -2,5° Sturz hinten eingestellt. Anschließend wurden auch hier die Kanten angelegt und leicht gezogen. Leider musste am hinteren Teil des Radlaufs ein Stück rausgetrennt werden. Hier der vorher nachher Vergleich: Im Nachhinein würde ich eher bis zur höhe der Radlaufkante raustrennen um zu vermeiden, dass beim Ziehen das Blech mitten im Radlauf knickt sondern direkt an der Kontur. Habe da leider in dem Moment nicht drüber nachgedacht und wollte natürlich so wenig wie möglich raustrennen, deshalb siehts bei mir jetzt so aus: Ist zwar nicht wirklich schlimm und fällt kaum auf, ist aber definitiv vermeidbar. Da an der Stelle zwei Bleche zusammenlaufen, habe ich die Schnittstellen mit Sikaflex abgedichtet und anschließend noch mit Unterbodenschutz eingepinselt. Analog zum Seitenteil muss dann natürlich auch der Stoßstangenhalter eingekürzt werden. Die Radhausschalen habe ich auch bearbeitet und mit Klettband am Radhaus befestigt. Den nicht mehr bedeckten Bereich habe ich dann einfach dick mit Unterbodenschutz eingejaucht inkl. Tropfen im Auge (auf dem Bild ist die Kante noch nicht bearbeitet) Am Schluss sah das Ganze dann so aus: Insgesamt bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden, die ProTrack Felgen gefallen mir in Natura nochmal deutlich besser als auf Bildern. Auch die kleinere Felgengröße mit dem größeren Reifenquerschnitt tut der Optik in meinen Augen keinen Abbruch, sieht halt mehr nach Rennauto aus. Die 9er Felge lässt das Auto natürlich auch viel breiter wirken als vorher. Ob ich den Knick im Radlauf spachteln lasse weiß ich noch nicht. Wer weiß, vielleicht komme ich ja noch auf die 245er auf die Kiste zu schnallen, dann wird wieder der Hammer rausgeholt LG Arne
  15. Kann mich da meinem Vorredner anschließen. Ich würde aber an deiner Stelle lieber noch was länger sparen und einen 3l holen. Die 2-3k€ Preisunterschied machen bei den Umbaukosten die man am Ende für ein ordentlich aufgebautes Tracktool hat meiner Meinung nach keinen so großen Unterschied mehr und sind in fast 50ps Mehrleistung definitiv gut angelegt. Auch der 3l ist keine Rakete aber es ist glaube ich sinnvoller gleich so einen zu kaufen und dafür länger Spaß dran zu haben.