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Found 12 results

  1. Hey Leute, ich bin echt unzuverlässig! Die anderen Videos von 2019 hatte ich ganz vergessen. Dafür jetzt aber wieder mal was frisches für Euch: Der 6Std VLN Lauf. Hoffe es gefällt! (und falls Ihr sehen wollt, was die Rennen davor passiert ist. Ich lade alle Videos immer auf Tim's Channel hoch, da findet Ihr - falls Ihr Bock drauf habt, die Videos der vorherigen VLN Läufe) Enjoy!
  2. Auch wenn VLN9 schon n paar Tage her ist... Finally haben wir es nun auch geschafft. Und als kleines Dankeschön für's lange Warten gibt's n richtig lecker Video von unserem VLN9 Krimi Fragen? Let us know! Have fun and enjoy!!!!
  3. Maaaahlzeit die Herrschaften. Wie die Zeit fliegt. Mea Culpa. Ich sehe gerade ich hatte es fast vergessen Euch wieder auf dem Laufenden zu halten. Wie ging es nach dem Unfall in VLN05 weiter? VLN06 - eigentlich alles bene, aber eigentlich leider nur auf P5 in's Ziel gekommen, da ich kurz mal auf der Strecke den gerissenen Gaszug flicken musste... Aber seht selbst! es ging dann weiter mit VLN07 letztes Weekend. Und wie war es da? Im Quali konnte ich den Apparillo direkt auf die Pole stellen! Bääääm Bin dann den Start gefahren und ..... Nee. Den Rest verrate ich nicht. Have fun and enjoy! Freuen uns natürlich über Kommentare, Wünsche, Anregungen, .... Mehr Onboards? Mehr Technik? Weniger Videolänge? Noch mehr Hinter-Den-Kulissen? Just let me know. Da ich die Streifen erstelle, iss ne Anpassung relativ einfach umzusetzen
  4. Und wieder ein lecker Streifen für Euch. Leider hat es zu VLN05 nicht sollen sein... Aber seht selbst... Viel Spaß und drückt uns die Daumen für VLN06 am kommenden Samstag. Auto ist bereits wieder aufgebaut ;-) Grüße, # Luke
  5. Hallo zusammen, wer mal n bisschen mehr von Auto und dem ganzen Wahnsinn hinter den Kulissen sehen möchte... Wir haben uns mal die Mühe gemacht und n Weekend auf "nur" 20min eingedampft. #DerAbendIstGerettet! Viel Spaaaaaaß! Grüße, Luke
  6. THIS ADVERT HAS EXPIRED!

    • Gewerblich
    • StVO: JA

    VW Golf VI R 2.0 TSI 4 Motion Motor: 2.0TSI Leistung: 328PS Getriebe: 6-Gang Handschaltung Kraftübertragung: Allradantrieb mit verstellbarer Haldex Kupplung, Sachs Rennkupplung Fahrwerk: Reiger Rennfahrwerk in Zug und Druckstufe einstellbar Bremse: AP RennbremsanlageAusstattung: Sicherheitszelle, Schalensitz, 6-Punkt GurtDatenaufzeichnung (optional) über RaceNavigator One Slick/Wet/Semislick Bereifung (je nach Trackday) Verfügbar für Trackdays in Spa / Nürburgring / Hockenheimring / Bilster Berg inkl. Versicherung mit SB Preis: 899,-€ / 150km 1299,-€ / 250km

    899.00 EUR

  7. Allez les bleus: Drei Franzosen siegen im Manthey-Porsche Großer Jubel beim VLN-Traditionsrennstall Manthey-Racing: Romain Dumas, Fred Makowiecki und Patrick Pilet sicherten sich den Sieg beim Auftaktrennen der VLN-Saison 2017. Zum ersten Mal in der Geschichte der Langstreckenmeisterschaft standen drei Franzosen auf der obersten Stufe des Siegerpodests. Im Porsche 911 GT3 R setzten sich die Porsche-Werksfahrer in einem spannenden Vier-Stunden-Rennen gegen Christer Jöns, Chris Brück und Jordan Pepper im Bentley Continental GT3 durch. Die Bentley-Boys feierten den ersten Podiumserfolg für die britische Traditionsmarke in der VLN. Platz drei ging an das Audi Sport Team Land mit den Piloten Christopher Mies, Connor De Phillippi und Markus Winkelhock im Audi R8 LMS. Bei strahlendem Sonnenschein pilgerten die Fans in Massen an den Nürburgring. Und sie erlebten schon im Zeittraining eine Demonstration dessen, wie eng es an der Spitze der weltweit größten Breitensport-Rennserie zugeht. Angeführt von den späteren Siegern – Pilet markierte in 8:01,661 Minuten die Bestzeit – blieben die ersten 28 Fahrzeuge innerhalb von nur zehn Sekunden auf dem 24,358 Kilometer langen Eifelkurs. Auch im Rennen bestimmten die GT3-Porsche über weite Strecken das Geschehen. In der vorletzten Runde führte der Porsche 911 GT3 R von Falken Motorsports das Rennen an. Dann unterlief Laurens Vanthoor ein folgenschwerer Fehler. Der Belgier geriet beim Überrunden eines langsameren Fahrzeugs aufs Gras, verlor beim Anbremsen der Hohenrain-Schikane die Kontrolle über sein Auto und schlug seitlich in die Streckenbegrenzung ein. Zwar konnte er den Porsche noch an die Box fahren, dort stellte das Team aber eine gebrochene Spurstange fest. „Ich wollte Falken den ersten Sieg bescheren“, kommentierte der enttäuschte Vanthoor per Twitter, während die Sieger auf dem Podium feierten. „Ich habe in einigen Code 60-Phasen Zeit verloren und musste deshalb volles Risiko gehen, um die wieder aufzuholen. Das war ein Fehler.“ So erbte Patrick Pilet, der zu diesem Zeitpunkt nur rund zwei Sekunden Rückstand auf Vanthoor hatte, den Sieg kampflos. Der Vorsprung auf den zweitplatzierten Bentley betrug im Ziel 1:08,751 Minuten. „Ich bin mir nicht sicher, ob ich es geschafft hätte, Laurens auf der Strecke noch zu überholen “, gab Pilet zu. „Wir haben uns ein spannendes Duell um die Spitze geliefert und waren dabei auf Augenhöhe. Je nach Verkehr war teils er auf eine Runde betrachtet etwas schneller, teils ich. Es wäre auf jeden Fall am Schluss sehr, sehr eng geworden.“ Groß war die Freude über den ersten Bentley-Podestrang bei Chris Brück: „Ich bin so aufgeregt, als hätte ich gerade eine Meisterschaft gewonnen“, gestand der Kölner. „Das war lange fällig, heute hat es endlich geklappt. Klar haben wir von dem Ausfall des Falken-Porsche profitiert, aber wir wären auch ohne diesen Zwischenfall auf dem Podium gelandet.“ Den selbst gestellten Ansprüchen wurde das Audi Sport Team Land mit Platz drei nicht ganz gerecht. „Das hätte besser laufen können“, bekannte Christopher Mies. „Platz zwei wäre unter Umständen drin gewesen heute, gegen die Porsche war aber heute kein Kraut gewachsen.“ Das Team handelte sich im Rennen eine Durchfahrtsstrafe ein, weil bei einem Boxenstopp die Mindeststandzeit nicht eingehalten wurde. Hinter dem Spitzentrio fuhren die beiden Audi R8 LMS des Audi Sport Team WRT auf die Plätze vier und fünf. Das Schwesterfahrzeug von Phoenix Racing belegte Rang sechs vor dem schnellsten Mercedes-AMG GT3 von Black Falcon mit den Fahrern Hubert Haupt, Abdulaziz Al Faisal, Daniel Juncadella und Luca Stolz. Enge Entscheidungen in den kleinen Klassen Nur wenige Zentimeter entschieden über Sieg und Niederlage im heiß umkämpften BMW M235i Racing Cup. Mit dem hauchdünnen Vorsprung von sieben Tausendstelsekunden setzten sich Thomas Jäger und Rudi Adams vom Team Scheid-Honert Motorsport gegen Solist Yannik Mettler im Cup-Auto unter der Bewerbung des ADAC Team Weser-Ems durch. Ähnlich umkämpft war der Zieleinlauf in der Klasse V4 (VLN-Produktionswagen bis 2.500 ccm Hubraum). Hier setzten sich die Lokalmatadore vom MSC Adenau, Marcel Mannheller und Hajo Müller, mit 0,818 Sekunden gegen Oskar Sandberg und Thorsten Kratz aus dem Team Securtal Sorg Rennsport durch. Die seriennahe Klasse war mit 18 Fahrzeugen sehr gut besetzt, beide Siegerteams pilotierten einen BMW 325i. Der erste Sieg in der TCR-Klasse geht an mathilda racing Die ersten Sieger in der neuen TCR-Klasse der VLN heißen Andreas Gülden und Benjamin Leuchter. Im Volkswagen Golf GTI TCR von mathilda racing setzten sich die beiden gegen sechs Konkurrenten durch. Gülden war bereits im vergangenen Jahr am ersten Sieg eines TCR-Autos in der VLN beteiligt, damals allerdings noch in der Klasse SP3T. Die Gesamtsieger sind die ersten Tabellenführer Die GT3-Klasse war beim Auftaktrennen mit 33 Fahrzeugen am stärksten besetzt. Dementsprechend sind Dumas, Makowiecki und Pilet auch die ersten Tabellenführer der Saison 2017. Auf Platz zwei folgen Adams und Jäger als Sieger der Cup 5-Klasse (22 Fahrzeuge), Manheller und Müller sind Dritte. Die Tabelle nach dem ersten Lauf spiegelt die enorme Bandbreite der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring wider. Insgesamt nahmen 188 Fahrzeuge von 24 unterschiedlichen Automobilherstellern die 63. ADAC Westfalenfahrt in Angriff. 466 Fahrer aus 27 Nationen waren im Einsatz. Insgesamt gingen 33 GT3-Autos an den Start; mit 77 Fahrzeugen waren die VLN-Specials am stärksten vertreten. Mit von der Partie waren aber auch 58 Cup-Fahrzeuge und 44 seriennahe Produktionswagen. Neun Gruppe H-Fahrzeuge komplettierten das Teilnehmerfeld.
  8. Hallo Freunde möchte euch mein ganz großes Projekt vorstellen .. begonnen hat das ganze eigentlich schon vor 6 Jahren in Japan ... Habe die Jungs von Transit Racing in Deutschland auf dem Nürburgring kennen gelernt und es hat einfach alles von der ersten Sekunde an gepasst... kommunikation war gut und alles andere auch Nach paar Wochen stand es fest, 24h Rennen auf dem Nürburgring wir kommen! 2013 und 2014 war es dann so weil ! hier mal paar Bilder vom Aufbau... habe noch gute 500 Fotos von zahlreichen Rennen in Japan bevon das Fahrzeug in Deutschland bei dem 24h Rennen geschrottet wurde std: 23:14h , Fuchröhre .. Vorne und hinten rechts alles kaputt nach langem Überlegen habe ich mich entschieden das Jahrzeug wieder aufzubauen!
  9. Weil ich nicht so richtig weiss wo ich anfangen soll, fangen wir doch einfach mal mit nem "gemütlichen" Video an um ein paar Einblicke zum Thema VLN zu geben. Hier also der PrimeCut des Rennens, 4h Chaos komprimiert auf Sub8 min ;-) Ja. Der BRZ der da immer wieder vor und hinter mir ist, ist Tim Schrick mit seinem BRZ "Flugzeug". Wo? Nürburgring Nordschleife Was? Onboard VLN Lauf 6 2016 Warum? Weil unser #TeamBTG FiestaST leider nach einem Schaden nicht mehr rechtzeitig fertig wurde, und wir somit das T-Car genutzt haben. Enjoy, Like, Comment, Share! #heckantriebrettetautosundleben
  10. Servus aus Wien der eine oder andere kennt mich bestimmt schon Kamil mein Name, BJ 86 oder schon fast ein oldtimer, service geplegt Fahre einen Honda S2000, EP3 und paar andere Spielzeuge auf der Rennstrecke ... bevorzugt: Slovakiaring und Hockenheimring. Hoffentlich sieht man sich bald auf der Rennstrecke
  11. VLN 2017: Neunmal durch die „Grüne Hölle“ Der Terminkalender der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring für die Saison 2017 steht. Neunmal geht es im kommenden Jahr durch die „Grüne Hölle“. Acht Rennen führen über die Distanz von vier Stunden, das 6h-Rennen bildet am 19. August den Höhepunkt. Die Saison beginnt am 25. März und endet am 21. Oktober. „Wir haben uns die Entscheidung, den Terminkalender auf neun Rennen zu reduzieren, nicht leicht gemacht“, räumt Karl Mauer, der Generalbevollmächtigte der VLN, ein. 40 Jahre lang umfasste die Langstreckenmeisterschaft zehn Rennen pro Saison. Nach dem Ausscheiden des AC Monheim hat die Veranstaltergemeinschaft neun Mitglieder, und 2017 ist jedes Mitglied der VLN, traditionell, für ein Rennen verantwortlich. 2016 war der MSC Adenau in die Bresche gesprungen und hatte zwei Rennen ausgerichtet – ein enormer personeller, organisatorischer und logistischer Aufwand für einen regionalen Motorsport-Club. „Wir haben die vergangenen Jahre statistisch ausgewertet, und wir haben mit vielen Teilnehmern intensive Gespräche geführt“, erklärt Mauer. „Die Ergebnisse haben uns darin bestärkt, den Terminkalender der VLN kompakter zu gestalten. Auch wenn die Teilnehmerzahl 2016 im Vergleich zum Vorjahr insgesamt leicht angestiegen ist, war die Anzahl der Fahrzeuge, die bei allen zehn Veranstaltungen genannt waren, etwas rückläufig. Zudem bedeutet ein Rennen weniger eine nicht unerhebliche Reduzierung der Einsatzkosten für unsere Teams.“ Die VLN ist und bleibt Breitensport. Deshalb wird es auch bei neun Rennen weiterhin zwei Streichergebnisse geben; am Ende der Saison werden die sieben besten Rennresultate für die Endwertung herangezogen. „Dieser Fakt ist uns extrem wichtig“, unterstreicht Karl Mauer. „Was auch immer die Gründe sein mögen, auch Teams, die nicht an allen neun Rennen teilnehmen können, sollen die Chance haben, um die Meisterschaft mitzufahren.“ Die Renntermine der VLN 2017: 25.03. - 63. ADAC Westfalenfahrt 08.04. - 42. DMV 4-Stunden-Rennen 24.06. - 59. ADAC ACAS H&R-Cup 08.07. - 47. Adenauer ADAC Worldpeace Trophy 19.08. - ROWE 6 Stunden ADAC Ruhr-Pokal-Rennen 02.09. - 40. RCM DMV Grenzlandrennen 23.09. - 57. ADAC Reinoldus-Langstreckenrennen 07.10. - 49. ADAC Barbarossapreis 21.10. - 42. DMV Münsterlandpokal Impressionen
  12. Frischer Wind in der VLN – neue TCR-Klasse ab 2017 Die VLN schreibt 2017 erstmals eine eigene Klasse für TCR-Fahrzeuge aus. Das 2015 ins Leben gerufene Reglement für seriennahe Renntourenwagen mit Frontantrieb und Zwei-Liter-Turbomotoren erfreut sich weltweit wachsender Beliebtheit. Das Interesse der Automobilhersteller an der TCR ist groß: 2016 waren in der TCR International Series sowie in den unterschiedlichen nationalen und regionalen TCR-Rennserien Fahrzeuge der Marken Alfa Romeo, Ford, Honda, Opel, Peugeot, Seat, Subaru und Volkswagen am Start. Das TCR-Auto des südkoreanischen Herstellers KIA steht in den Startlöchern, und der neu entwickelte Audi RS 3 LMS feierte jüngst beim Saisonfinale der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring seine Rennpremiere. „Das TCR-Reglement ist ein Format mit großer Zukunft“, ist sich Karl Mauer, der Generalbevollmächtigte der VLN, sicher. „Vom Grundgedanken her gibt es Parallelen zu den Klassen der GT3- und GT4, die ebenfalls nahezu unverändert national wie international eingesetzt werden. Somit können TCR-Fahrzeuge aus der ganzen Welt künftig auch in der Langstreckenmeisterschaft an den Start gehen.“ Die baugleichen TCR-Fahrzeuge werden seit diesem Jahr bereits in der ADAC TCR Germany eingesetzt, die mit bis zu 27 Fahrzeugen im Rahmen des ADAC GT Masters startete. An den TCR-Autos, die in der Regel für Sprintrennen entwickelt wurden, sind für den Langstreckeneinsatz auf der Nordschleife nur wenige Anpassungen notwendig. Die VLN wird in enger Zusammenarbeit mit der Engstler Motorsport GmbH, die Rechteinhaber der TCR in Deutschland ist, die Eckdaten des Reglements für die VLN-Klasse erarbeiten. Dabei steht vor allem die Absicht im Vordergrund, die Einsatzkosten in einem für Privatteams vertretbaren Rahmen zu halten. „Unser Plan ist es beispielsweise, einen Einheitsreifen für den Einsatz der TCR-Fahrzeuge in der VLN vorzuschreiben“, erklärt Mauer. TCR-Serien wurden 2016 in den Benelux-Ländern, in Deutschland, Italien, Portugal, Russland, Spanien und Thailand ausgetragen. Daneben gab es regionale Wertungen in Europa und Asien sowie die internationale Meisterschaft. „Die Möglichkeit, den Tourenwagen weltweit zum Einsatz bringen zu können, ist der Hauptgrund, weshalb nun so viele Hersteller auf den TCR-Zug aufspringen“, bestätigt Karl Mauer. „So existiert nicht nur ein großes Angebot an Neufahrzeugen für Kundenteams, es werden in Zukunft auch vermehrt gebrauchte Rennautos auf den Markt kommen, und für die ist die VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring ein sehr gutes Einsatzfeld. Wir erwarten in den kommenden Jahren mit der TCR eine teilnehmer- und wettbewerbsstarke Klasse in der VLN.“ Schon 2016 waren einige TCR-Autos in der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring in der Klasse SP3T am Start: Aimpoint Racing (Seat Leon Cup Racer), Kissling Motorsport (Opel Astra TCR), Lubner Motorsport (Honda Civic Type R TCR), mathilda racing (Seat Leon TCR) und Phoenix Racing (Audi RS 3 LMS) setzten die seriennahen Tourenwagen auf der Nordschleife ein. Auch wenn die TCR-Fahrzeuge leistungsmäßig auf dem Papier den angestammten SP3T-Fahrzeugen unterlegen waren – mathilda racing feierte mit dem Seat Leon zwei Klassensiege, Kissling hatte mit dem neuen Opel Astra einmal die Nase vorne.