Superhase84

Welcher Luftdruckprüfer ist zu empfehlen?

29 Beiträge in diesem Thema

Guten Morgen,

ich bin auf der Suche nach einem ordentlichen Luftdruckprüfer mit Ablassfunktion. Brauche ihn nur für Touristenfahrten, von daher wollte ich jetzt nicht unbedingt weit über 100 Euro investieren. Habe mich selbst mal daran gegeben aber ich weiß nicht so recht, worauf ich achten soll!!

Deswegen stelle ich da mal die Frage an euch und hoffe auf viele Infos.

Danke!!!

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Ich hab ebenfalls den von Longrace (habe halt bei Sandtler gekauft), funktioniert tadellos und ist absolut zu empfehlen.

Der wird bei meinem NoS-Besuch natürlich auch dabei sein, dann kannst du ihn gerne mal probieren @Superhase84:12_slight_smile:

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@AIRMAX166kann man mit dem auch die Luft vernünftig ablassen? Ich hab so ein billiges Teil, da dauert es ewig!!

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vor 2 Minuten schrieb Fox906bg:

Der wird bei meinem NoS-Besuch natürlich auch dabei sein, dann kannst du ihn gerne mal probieren @Superhase84:12_slight_smile:

Das werde ich gerne in Anspruch nehmen! Freu mich schon.

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Gerade eben schrieb Superhase84:

@AIRMAX166kann man mit dem auch die Luft vernünftig ablassen? Ich hab so ein billiges Teil, da dauert es ewig!!

Unterhalb vom Barometer ist ein silberner Knopf, wenn man diesen drückt lässt es die Luft ab. Das geht schnell:10_wink:

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Bildergebnis für luftdruckprüfer motorsport

 

habe diesen Prüfer bin top zufrieden. !

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Am 19.4.2017 um 09:57 schrieb AIRMAX166:

Hi,

also ich habe meinen bei ISA-Racing gekauft. Nutze ihn nun schon bei etlichen Touristenfahrten und bin zufrieden. Gibt die Version auch mit digitaler Anzeige und weit unter 100,-€.

https://www.isa-racing.com/teamausstattung/messgeraete/luftdruckpruefer

Grüße

Max

Genau den hab ich auch. Luft ablassen auch kein Problem. 

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Ist die Anzeige ob digital oder analog eher ne Glaubensfrage?

Gibt es da vielleicht Vor- oder sogar Nachteile der Varianten?

 

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vor 6 Minuten schrieb Superhase84:

Ist die Anzeige ob digital oder analog eher ne Glaubensfrage?

Gibt es da vielleicht Vor- oder sogar Nachteile der Varianten?

 

Ich bin davon ausgegangen das bei digital bestimmt eine Batterie benötigt wird und bei meinem Glück steh ich dann da und es ist leer:1_grinning:

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vor 8 Minuten schrieb AIRMAX166:

Ich bin davon ausgegangen das bei digital bestimmt eine Batterie benötigt wird und bei meinem Glück steh ich dann da und es ist leer:1_grinning:

Gut, das sollte man natürlich im Auge haben!!:4_joy::4_joy:

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Ich würde ganz klar einen analogen empfehlen, die große bzw. breit gefächerte Skala lässt sich wunderbar ablesen, zudem hat man keine Elektronik bzw. benötigt Batterien etc...

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Den Hazet habe ich auch, ist empfehlenswert.

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Ohne jemandem zu nahe treten zu wollen, aber der Hazet ist eher was für die Werkstatt.

Der Wertebereich von 0-12bar ist zum korrekten Einstellen des Luftdrucks auf der Rennstrecke viel zu groß. 1/10-Bereiche bekommt man damit nicht vernünftig eingestellt.

Soll nicht negativ gemeint sein, sondern nur ein Tipp, vielleicht mal Geräte alá Longrace usw. im Vergleich zu probieren.

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Da gebe ich Fox recht. So einen haben wird auch in der Garage liegen und den Luftdruck auf das zehntel genau einstellen ist ziemlich schwierig, zumal dieser im Link gezeigte Prüfer noch nicht einmal geeicht ist.

Ich benutze diesen hier: https://www.amazon.de/gp/product/B01I1TKMX6/ref=oh_aui_detailpage_o08_s00?ie=UTF8&psc=1

Die Skala reicht zwar bis 10 bar, aber durch die Größe lässt sich der Druck gut bis aufs zehntel genau ablessen und einstellen. Und er ist geeicht.

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Am 18.8.2017 um 19:13 schrieb ChocolateBks:

Ist der auch geeicht?

hab ich ehrlich gesagt nicht drauf geachtet, müsste ich mal nachschauen.

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Natürlich ist der nicht geeicht - zu dem Preis wäre das auch schwer zu machen. 

Aber, wir haben den Luftprüfer mal mit einem geeichten Gerät verglichen und die Abweichung war marginal. Getestet haben wir den Longacre im relevanten Bereich zwischen 1,5 und 2,5 bar. Natürlich war das keine wissenschaftliche Herangehensweise - Einfluss von Außentemperatur etc. wurde nicht betrachtet, und wir haben auch nur ein Testgerät (aus dem Lager) genommen. Man kann damit auf jeden Fall arbeiten :1312_thumbsup_tone3:

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Sportauto misst bei ihren Tests mit einem solchen Prüfer. Reicht vollkommen. 

Alles andere ist in meinen Augen nur teure Spielerei.

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vor 40 Minuten schrieb Florian Heinrich:

Sportauto misst bei ihren Tests mit einem solchen Prüfer. Reicht vollkommen. 

Alles andere ist in meinen Augen nur teure Spielerei.

Das muss nicht zwangsläufig so sein. Ich erinnere mich an einen Touritag auf dem Norschleifen-Parkplatz. 1 Rad, 3 Mann, 3 Luftprüfer, 3 Ergebnisse. Abweichungen bis 0.5 bar.

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vor 22 Minuten schrieb soundy:

Das muss nicht zwangsläufig so sein. Ich erinnere mich an einen Touritag auf dem Norschleifen-Parkplatz. 1 Rad, 3 Mann, 3 Luftprüfer, 3 Ergebnisse. Abweichungen bis 0.5 bar.

Und welcher hat am Ende gestimmt?

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Da wir keine Referenz hatten, konnten wir das nicht beantworten :8_laughing:

Ich hatte das ganze angezettelt, weil ein Fahrer mit Fülldruckangaben à la 2,35 bar hantiert hat und ich zu ihm sagte: "Das kannst Du vergessen!" :1_grinning:

bearbeitet von soundy
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Am 13.8.2017 um 13:04 schrieb Fox906bg:

Ohne jemandem zu nahe treten zu wollen, aber der Hazet ist eher was für die Werkstatt.

Der Wertebereich von 0-12bar ist zum korrekten Einstellen des Luftdrucks auf der Rennstrecke viel zu groß. 1/10-Bereiche bekommt man damit nicht vernünftig eingestellt.

Soll nicht negativ gemeint sein, sondern nur ein Tipp, vielleicht mal Geräte alá Longrace usw. im Vergleich zu probieren.

Hab ihn heute mit einem geeichten Prüfer verglichen, beide zeigten das Selbe an.

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