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Maverick

TRACKDAY - Quantität oder Qualität

Question

Hallo liebe Forenmitglieder.

"Mir persönlich sind die Trackdays häufig zu überlaufen. Die Folge: Zu wenig Fahrzeit und zu viele unerfahrene Fahrer auf der Strecke!

Ich wäre bereit für einen Trackday mehr Geld zu bezahlen, wenn dafür gewährleistet ist, dass das Teilnehmerfeld wesentlich kleiner gehalten wird."

Ich kann das verstehen...

Ich bin sehr gespannt auf Eure Meinung!

LG Rick

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13 answers to this question

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Fast.

Ich wäre bereit für einen Trackday mehr Geld zu bezahlen, wenn dafür gewährleistet ist, dass das Teilnehmerfeld wesentlich kleiner gehalten wird.

Dem schließe ich mich an.

zu viele unerfahrene Fahrer auf der Strecke

Jeder fängt mal irgendwann an.

Vielleicht einfach trotzdem 2 Gruppen (Anfänger, Fortgeschrittene - Stvo), aber diese deutlich kleiner.

Gerade Anfänger brauchen viel Ruhe...

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Es kann auch bei vielen Teilnehmern richtig gut laufen . War am 17.10 in SPA mit DSK . Ca. 50 Autos pro Gruppe das war kein Problem.

Anders war es am 20.08 Bilster Berg mit DSK dort waren ca. 37 Fahrzeuge pro Gruppe, dass war eindeutig zu viel. Ist immer schwierig den

richtigen Veranstalter zu finden. Bis jetzt habe ich noch nicht ein Trackday open PIT Lane gebucht, dass sind dann fahren den ganzen Tag und

eben recht teuer > 600 € 

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Die Anzahl der Teilnehmer pro Gruppe ist eine Sache, mindestens eine genauso große Rolle spielt aber die Pace jedes Einzelnen sowie auch das Fahrzeug. Wenn man in einer Gruppe ist, wo sehr ähnliche Rundenzeiten gefahren werden, kommt man sich innerhalb einer Runde kaum in die Quere. Da fällt dann auch ein größeres Teilnehmerfeld nicht so stark ins Gewicht.

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Hi Leute!

Vielen dank für Eure Antworten.

Lieber Max, selbstverständlich fängt jeder mal klein an! Ich wollte den „Neulingen“ gegenüber nicht respektlos sein! 

Ich überlege mir momentan ob es nicht Trackdays, ausschließlich für erfahrene Fahrer geben sollte!?

Problem: Woher weiß ich, dass die sich angemeldeten Fahrer erfahren sind? Rundenzeiten per (z.B.) RaceNavigator vorlegen?

Benutzt ihr RaceNavigator? 

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Ich nutze Harry's Laptimer.

Und ich buche nur Trackdays mit Open Pitlane. DSK z. B. käme für mich gar nicht in Frage.

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Bin ebenfalls Harrys Laptime-Nutzer da ich durch häufiges Fahren bei Trackdays, meine eigene Fahrzeugbeherrschung trainieren möchte und dies natürlich durch Rundenzeiten kontrolliere.

Bin ebenfalls ausschließlich Trackday-Fahrer und fühl mich extrem unsicher bei Touristenfahrten an der NoS.

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Also ich versuche auch nur "open-pitlane" zu fahren. Gerade auf der Nordschleife ist das DSK-System in meinen Augen ziemlicher Schwachsinn. Da kommst vom Galgenkopf runter, Karre glüht und musst dann eine Runde übern Parkplatz drehn.. Hier bin ich meistens mit den Schnellen Schwaben unterwegs. Überschaubares Teilnehmerfeld und alle auf relativ hohem Niveau. Zwischenfälle gibt es selten. Auch trackdays.de macht gute Veranstaltungen. Negative Erfahrungen habe ich mit skylimit und den Engländern (weiß grad den Namen nicht mehr) gemacht. Trotz Open-Pitlane extrem viel Verkehr (auch deutlich mehr TN als bei den beiden anderen Anbietern) dazu viele "bastelbuden" und Rennwägen mit Slicks fahren zusammen mit Strassenwägen. Durch die hohen Geschwindigkeitsunterschiede sind da Probleme oft nicht zu vermeiden. Zudem keine Versicherungsdeckung, da man einen Haftungsverzicht unter den TN unterschreibt und  es nicht als Fahrsicherheitstraining eingestuft wird.

Auf GP Strecken finde ich es gut wenn es 2 Gruppen gibt. Man kommt dann auf sehr viel Netto-Fahrzeit. Und da zahle ich gerne mehr.. Je günstiger der Trackday, desto mehr Fahrzeuge. Logisch, sonst verdient der Veranstalter ja nichts.. Leider haben die günstigen Trackdays auch meistens ein TN-Feld aus vielen sehr unerfahrenen Fahreren, was wiederum zu vielen Unterbrechungen und unterm Strich noch weniger Netto-Fahrzeit führt..

Am WE war ich beim Gesellschafterfahren am BilsterBerg. Auch sehr cool. Waren nur max 20 Autos da. Und man hat im Prinzip auch open-pitlane.. Da kann man richtig schön ballern;)

 

Cheers

Simon

Edited by therealsimon
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Ich persönlich bevorzuge Anbieter, die ganz klar regeln, was Sache ist.

Sehr gute Erfahrungen habe ich mit "school of Racing" gemacht, die fahren in zwei Gruppen, einmal Rookie, da können die Neulinge ohne Stress alles lernen, denn in dieser Gruppe ist Überholen nur auf den Geraden erlaubt.

War für mich klasse, als ich angefangen habe, so stand ich niemanden im Weg und konnte in Ruhe lernen.

Die zweite Gruppe ist "Performance", hier gibt es keine Einschränkungen. Allerdings wird bei diesem Anbieter sehr stark auf "Fair Play" geachtet, und es werden auch in der Performance Gruppe Leute rausgezogen, wenn sie sich schlecht benehmen.

Das ist natürlich nichts für Leute, die die "Sau rauslassen" wollen, aber dafür gibt es ja auch andere Anbieter.

Generell ist es natürlich immer besser, wenn weniger Autos auf der Strecke sind, besser für uns aber schlecht für den Anbieter. 

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  • 0
Am 25.10.2018 um 20:30 schrieb Traumwagen:

Es kann auch bei vielen Teilnehmern richtig gut laufen . War am 17.10 in SPA mit DSK . Ca. 50 Autos pro Gruppe das war kein Problem.

Anders war es am 20.08 Bilster Berg mit DSK dort waren ca. 37 Fahrzeuge pro Gruppe, dass war eindeutig zu viel. Ist immer schwierig den

richtigen Veranstalter zu finden. Bis jetzt habe ich noch nicht ein Trackday open PIT Lane gebucht, dass sind dann fahren den ganzen Tag und

eben recht teuer > 600 € 

Wir vom DSK sind immer Bemüht einen guten Weg zu finden. Viel hängt von den Teilnehmern ab. Wir haben im Jahr 2016 gerade auf der NOS viel Standzeit aufgrund unnötiger Unfälle gehabt. Wenn zwei Teilnehmer ihre Autos schon in der Einführungsrunde wegwerfen leiden leider alle. Das kann allerdings bei jedem Trackday passieren. Uns ist vor allem der respektvolle Umgang wichtig. Jeder hat mal angefangen. Wir teilen mittlerweile nach unterschiedlichen „Tempo-Gruppen“ ein und hatten damit 2017 & 2018 zusammen bei insgesamt 8 Trackdays auf der NOS nur zwei Unfälle die nennenswert waren. 

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vor 9 Stunden schrieb quattro3.2:

Wir vom DSK sind immer Bemüht einen guten Weg zu finden. Viel hängt von den Teilnehmern ab. Wir haben im Jahr 2016 gerade auf der NOS viel Standzeit aufgrund unnötiger Unfälle gehabt. Wenn zwei Teilnehmer ihre Autos schon in der Einführungsrunde wegwerfen leiden leider alle. Das kann allerdings bei jedem Trackday passieren. Uns ist vor allem der respektvolle Umgang wichtig. Jeder hat mal angefangen. Wir teilen mittlerweile nach unterschiedlichen „Tempo-Gruppen“ ein und hatten damit 2017 & 2018 zusammen bei insgesamt 8 Trackdays auf der NOS nur zwei Unfälle die nennenswert waren. 

Hej,

 

wonach teilt ihr die Gruppen denn ein? Können diese eine Selbsteinschätzung abgeben zusammen mit dem Fahrzeug? Nur nach Fzg zu gehen bringt ja vermutlich nicht viel. Teures/Schnelles Fzg bedeutet ja nicht gleich Erfahrung und schnelle Rundenzeiten.

 

Ich würde gerne für die Saison 19 beim DSK eintreten und an mehreren Events teilnehmen. Dieses Jahr war ich (als Beifahrer) bei der NOS im September dabei und fand es sehr angenehm. Dort hattet ihr 2 Gruppen. Für mich sah es so aus, als wären alle Porsche in eine und der Rest in die andere eingeteilt worden.

Danke & Grüße,

David

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Hallo David,
wir fahren auf der NOS mit zwei Gruppen. Auf allen anderen Strecken mit 3-4 Gruppen.
Wir werden im kommenden Jahr verstärkt eine davon als Oldtimer-Gruppe deklariert.
Wer das erste Mal dabei ist und sich nach vorne konzentrieren möchte ohne ständig in den Rückspiegel zu schauen kann in die langsame Gruppe.
Die anderen beiden teilen wir nach Motorleistung bzw., danach ein, wie wir unsere „regelmäßigen“ Teilnehmer kennen. Sollte vor Ort einer die Gruppe tauschen wollen ist das kein Problem.
Kommst Du nicht aus Hamburg?
Ich mache für Hamburg die Treffleitung und in unserem Stammtisch ist auch Schleswig-Holstein, Bremen, Berlin sowie große Teile von Niedersachsen und Mecklenburg Vorpommern enthalten.
Gruß Fabian


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