chrislo

Der Semislick Thread

171 posts in this topic

vor 15 Stunden schrieb Traumwagen:

Vielleicht liege ich falsch. Ich bin noch nicht am Limit meines Fahrzeug der Fahrer ist noch nicht so weit  . Wenn ich das Gefühl habe so jetzt bin ich da macht es aus meiner Sicht Sinn dann auf die Top Reifen wie Dunlop oder Pirelli zu wechseln. Vielleicht täusche ich mich ich denke das ich nur wegen den Reifen nicht schneller werde.

ist sicher richtig, aber wenn man Reifen fährt mit merklich mehr Grip kann man oftmals ganze andere Linien fahren und diese machens dann schneller und vorallem sicherer.

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vor 12 Minuten schrieb Gizmo:

ist sicher richtig, aber wenn man Reifen fährt mit merklich mehr Grip kann man oftmals ganze andere Linien fahren und diese machens dann schneller und vorallem sicherer.

jupp sehe ich auch so ... wuerde ansich gerne mal den Direzza testen aber den gibts halt leider nur bis max 18"

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Wie ist denn beim Advan 052 die Erfahrung bezüglich der Aufwärmphase?

Beim Federal 595 war der Schlappen ja schon nach einer Runde einsatzbereit

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Wie ist denn beim Advan 052 die Erfahrung bezüglich der Aufwärmphase?

Beim Federal 595 war der Schlappen ja schon nach einer Runde einsatzbereit

Geht auch relativ schnell, würde aber trotzdem eine Runde vorsichtig machen um den reifen schön auf Temperaturen zu bringen, er wird dir sicher dankbar sein
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vor 19 Stunden schrieb Traumwagen:

Vielleicht liege ich falsch. Ich bin noch nicht am Limit meines Fahrzeug der Fahrer ist noch nicht so weit  . Wenn ich das Gefühl habe so jetzt bin ich da macht es aus meiner Sicht Sinn dann auf die Top Reifen wie Dunlop oder Pirelli zu wechseln. Vielleicht täusche ich mich ich denke das ich nur wegen den Reifen nicht schneller werde.

Ne, wenn du es selbst so einschätzt, wird das sicherlich hinkommen. Dann bist du mit dem R888R eh sehr gut versorgt und er wird dir wohl noch lange Freude bereiten.

Deine Einstellung diesbzgl. finde ich schon sehr gut. Leider gibt es sehr viele Fahrer/Fahrzeug-Paarungen, wo das Auto so viel mehr kann, als der Fahrer. Und wo der Fahrer nicht versteht, dass ihn weitere Änderungen nicht schneller machen.:16_relieved:

Erstmal so lange fahren, bis du mit deinem Können und Setup am Limit des Wagens bist und nicht mehr merklich schneller wirst. Bringt nicht viel, einen Top-Semi zu fahren, der einige Sekunden schneller könnte, als der Fahrer.

Wobei natürlich @Gizmomit seiner Aussage auch nicht unrecht hat. Aber solange man die Linie noch nicht am Limit fährt, ist der Unterschied nicht allzu groß.

 

@Wasi

Aufgewärmt muss ja nicht alleine die Lauffläche des Reifens werden, sondern das ganze Rad (weil eigentlich die Felge maßgeblich für die Temperatur und den Druck des Reifens verantwortlich ist).

Das dauert auf einem GP-Kurs definitiv einige Runden. In dieser Zeit musst du i.d.R. auch mind. 2x den Luftdruck einstellen, bis alles "steht".

Edited by Fox906bg
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vor 27 Minuten schrieb Fox906bg:

Ne, wenn du es selbst so einschätzt, wird das sicherlich hinkommen. Dann bist du mit dem R888R eh sehr gut versorgt und er wird dir wohl noch lange Freude bereiten.

Deine Einstellung diesbzgl. finde ich schon sehr gut. Leider gibt es sehr viele Fahrer/Fahrzeug-Paarungen, wo das Auto so viel mehr kann, als der Fahrer. Und wo der Fahrer nicht versteht, dass ihn weitere Änderungen nicht schneller machen.:16_relieved:

Erstmal so lange fahren, bis du mit deinem Können und Setup am Limit des Wagens bist und nicht mehr merklich schneller wirst. Bringt nicht viel, einen Top-Semi zu fahren, der einige Sekunden schneller könnte, als der Fahrer.

Wobei natürlich @Gizmomit seiner Aussage auch nicht unrecht hat. Aber solange man die Linie noch nicht am Limit fährt, ist der Unterschied nicht allzu groß.

 

@Wasi

Aufgewärmt muss ja nicht alleine die Lauffläche des Reifens werden, sondern das ganze Rad (weil eigentlich die Felge maßgeblich für die Temperatur und den Druck des Reifens verantwortlich ist).

Das dauert auf einem GP-Kurs definitiv einige Runden. In dieser Zeit musst du i.d.R. auch mind. 2x den Luftdruck einstellen, bis alles "steht".

Ich bin bestimmt ähnlich "unweit" mit meinem Fahrzeug, versuche aber entsprechend nicht all zu sehr über die Stränge zu schlagen mit dem Fahrzeug, durfte da auf dem Hockenheim mich auch schon zweimal in asphaltierten Auslaufzonen bewegen.

Leider ist es bei Veranstaltungen wie vom DSK praktisch unmöglich mit dem Luftdruck viel zu experimentieren, bei 4x20 Minuten Stints kannst eigentlich nach 20 Minuten nur neu einstellen, ich war da mit meinem Druck recht zufrieden, denke aber das der Wagen für mich hinten im Grunde zu giftig eingestellt war. Mir geht es auch primär um den Spaß und nicht um die besten Zeiten, da ist es dann eher wichtig, dass der Reifen nur nicht falsch abgefahren wird und es nicht allzu gefährlich wird (meine Meinung) ...

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Ich bin bestimmt ähnlich "unweit" mit meinem Fahrzeug, versuche aber entsprechend nicht all zu sehr über die Stränge zu schlagen mit dem Fahrzeug, durfte da auf dem Hockenheim mich auch schon zweimal in asphaltierten Auslaufzonen bewegen.

Leider ist es bei Veranstaltungen wie vom DSK praktisch unmöglich mit dem Luftdruck viel zu experimentieren, bei 4x20 Minuten Stints kannst eigentlich nach 20 Minuten nur neu einstellen, ich war da mit meinem Druck recht zufrieden, denke aber das der Wagen für mich hinten im Grunde zu giftig eingestellt war. Mir geht es auch primär um den Spaß und nicht um die besten Zeiten, da ist es dann eher wichtig, dass der Reifen nur nicht falsch abgefahren wird und es nicht allzu gefährlich wird (meine Meinung) ...

Sehe es ähnlich wie Gany. Ich stelle den Reifendruck vor dem Stint so ein, das er im warmen Zustand in etwa den von mir gewünschten Druck erreicht. Nach dem Stint wird dann nachgeregelt.

Bei Open Pitlane ist Deine Herangehensweise sicher exakter.

Was ich nicht wusste, dass die Felge verantwortlich ist. Dachte immer, das sich die Luft über den Reifen erwärmt

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Ich fahre ja auch meistens keine Open-Pitlane-Veranstaltungen.

Da wird dann halt einfach der erste Stint für die Ermittlung des optimalen Luftdrucks hergenommen, alle weiteren Stints fahre ich dann mit dem selben Druck.

@Wasi

Der Reifen ist schon auch mitverantwortlich, aber der größere Anteil kommt wie gesagt von der Felge, welche wiederum von der Bremse erwärmt wird. Deshalb ist es beim Aufwärmen besonders wichtig, erstmal Temperatur in die Bremse zu bekommen.

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Ich zitiere hier mal Ruben Zeltner (sinngemäß aus einem Gespräch am Rande eines Trackdays):

"Ich muss immer lachen, wenn ich die Jungs mit den Autos minutenlang wedeln sehe, zum Reifenaufwärmen. Immer wieder feste In die Bremse treten wäre erheblich sinnvoller. Denn die Hitze der Bremse erwärmt die Felge und diese dann die Luft im Reifen, d. h. den ganzen Reifen. Klar muss auch die Lauffläche angewärmt werden. Dazu reicht aber drei bis vier Mal starkes hin und her lenken mit provoziertem Untersteuern. Den Rest macht die Hitze der Felge. Und die bekommt man halt durch die Bremse."

Hinzu sei zusätzlich erwähnt, dass natürlich auch die von innen kommende Hitze erheblich länger vorhält. Man wundert sich, aber wenn man einmal richtzig Hitze in den Rädern hat, kann man bis zu 20 Minuten (je nach Hitze auch länger) das Auto auf dem Parkplatz stehen lassen, ohne dass der Reifen nennenswert Druck verliert.

Edited by Maody66
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Doppelpost

Edited by Maody66

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Man lernt halt nie aus

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Treffender kann man es nicht auf den Punkt bringen! :12_slight_smile::91_thumbsup:

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vor 19 Stunden schrieb Fox906bg:

Ich fahre ja auch meistens keine Open-Pitlane-Veranstaltungen.

Da wird dann halt einfach der erste Stint für die Ermittlung des optimalen Luftdrucks hergenommen, alle weiteren Stints fahre ich dann mit dem selben Druck.

@Wasi

Der Reifen ist schon auch mitverantwortlich, aber der größere Anteil kommt wie gesagt von der Felge, welche wiederum von der Bremse erwärmt wird. Deshalb ist es beim Aufwärmen besonders wichtig, erstmal Temperatur in die Bremse zu bekommen.

Verhält sich der Reifen denn jedesmal anders beim Aufwärmen? Wenn man paar mal mit dem gleichen Reifen gefahren ist, müsste man ja raushaben, welcher Heissdruck optimal ist. Nehmen wir einfach mal an 2.6bar, dann startet man mit 2.0bar und weiss, dass bei diesem Kalt-Startdruck der Heissdruck nach ein paar Runden erreicht wird. So müsste man nur einmal zu Beginn den Kaltdruck entsprechend einstellen und dann nur noch ggfs. nachkontrollieren. Um den richtigen Kaltdruck für den später gewünschten Heissdruck zu kennen, müsste natürlich Initial etwas ausprobiert werden.

Oder vergesse ich etwas bei der Überlegung? Ein Manko könnte sein, dass der Kaltdruck zu niedrig ist und der Reifen Schaden nehmen würde, sodass mehrmaliges Ablassen doch nötig ist. Wenn man aber auf die Curbs aufpasst, sollte das doch eigtl. gehen?

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vor 19 Stunden schrieb Maody66:

Ich zitiere hier mal Ruben Zeltner (sinngemäß aus einem Gespräch am Rande eines Trackdays):

"Ich muss immer lachen, wenn ich die Jungs mit den Autos minutenlang wedeln sehe, zum Reifenaufwärmen. Immer wieder feste In die Bremse treten wäre erheblich sinnvoller. Denn die Hitze der Bremse erwärmt die Felge und diese dann die Luft im Reifen, d. h. den ganzen Reifen. Klar muss auch die Lauffläche angewärmt werden. Dazu reicht aber drei bis vier Mal starkes hin und her lenken mit provoziertem Untersteuern. Den Rest macht die Hitze der Felge. Und die bekommt man halt durch die Bremse."

Hinzu sei zusätzlich erwähnt, dass natürlich auch die von innen kommende Hitze erheblich länger vorhält. Man wundert sich, aber wenn man einmal richtzig Hitze in den Rädern hat, kann man bis zu 20 Minuten (je nach Hitze auch länger) das Auto auf dem Parkplatz stehen lassen, ohne dass der Reifen nennenswert Druck verliert.

+1! 

Ich habe nach Abkühlrunde, rausfahren in die Box, Parken, Aussteigen, Helm Abnehmen, trinken, jammer ect pp immernoch weit über 100°C in der Felge. 

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vor 40 Minuten schrieb DWD47:

Verhält sich der Reifen denn jedesmal anders beim Aufwärmen? Wenn man paar mal mit dem gleichen Reifen gefahren ist, müsste man ja raushaben, welcher Heissdruck optimal ist. Nehmen wir einfach mal an 2.6bar, dann startet man mit 2.0bar und weiss, dass bei diesem Kalt-Startdruck der Heissdruck nach ein paar Runden erreicht wird. So müsste man nur einmal zu Beginn den Kaltdruck entsprechend einstellen und dann nur noch ggfs. nachkontrollieren. Um den richtigen Kaltdruck für den später gewünschten Heissdruck zu kennen, müsste natürlich Initial etwas ausprobiert werden.

Oder vergesse ich etwas bei der Überlegung? Ein Manko könnte sein, dass der Kaltdruck zu niedrig ist und der Reifen Schaden nehmen würde, sodass mehrmaliges Ablassen doch nötig ist. Wenn man aber auf die Curbs aufpasst, sollte das doch eigtl. gehen?

Es geht, wie du schon erwähnt hast, insbesondere darum, dass der Reifen in der Aufwärmphase keinen Schaden nimmt.

Als Beispiel: Mein TT wird stets am Hänger zur Rennstrecke transportiert, d.h. beim Losfahren ist da alles maximal kalt.

Beim Trofeo hätte zwischen "komplett kalt" und "betriebswarm" eine Druckdifferenz von ca 0,7-0,8bar.

Bei einem angestrebten Heissdruck von ca. 2,2bar müsste ich also mit <1,5bar kalt losfahren. Die Gefahr, dass der Reifen in dieser Phase Schaden nimmt, ist da schon sehr groß (auch wenn man Curbs natürlich meidet). Bei einem Rennslick wäre das kein Problem, aber ein Semi ist da halt doch nicht so hart im Nehmen.

Zwar bin ich letztes Jahr mal nach der Mittagspause mit ca. 1,6bar kalt losgefahren (was gerade den Trofeo wenig juckt), aber wohl ist mir nicht dabei.

Ich starte meistens mit 1,8-1,9bar kalt und hatte damit noch nie Probleme. Das bedingt allerdings, dass nach einigen Runden um die 2,5bar anliegen und der Reifen einerseits stärker zu rutschen beginnt, andererseits nicht mit so hohen Drücken betrieben werden sollte.

Mein Prozedere sieht demnach so aus:

- Kalt mit ca. 1,8bar losfahren, Räder durch intensiven Einsatz der Bremse erwärmen.

- Nach ca. 2 Runden etwas flottere Gangart, Curbs dabei natürlich meiden.

-Nach ca. 5-6 Runden raus und das erste Mal ablassen auf ca. 2,2bar

-Danach einige schnellere Runden bishin zum Limit, danach nochmal raus (meistens mit Ende des Stints) und erneut ablassen auf den gewünschten Druck. Dieser muss dann eigentlich den ganzen Tag über nicht mehr korrigiert werden, ausser es gibt gröbere klimatische Veränderungen.

Edited by Fox906bg
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Ich habe mich entschieden Fahrzeug steht bei meinem Schrauber meines Vertrauens.  Ich werde diese Saison den PIRELLI Trofeo R

montieren. Bin gespannt wir der Reifen funktioniert.

 

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Am ‎15‎.‎03‎.‎2019 um 19:07 schrieb Fox906bg:

 

Ich starte meistens mit 1,8-1,9bar kalt und hatte damit noch nie Probleme. Das bedingt allerdings, dass nach einigen Runden um die 2,5bar anliegen und der Reifen einerseits stärker zu rutschen beginnt, andererseits nicht mit so hohen Drücken betrieben werden sollte.

 

Hallo Fox906bg,

wieso sollte der Reifen nicht mit so hohen Drücken betrieben werden? Gibt es da (außer dem von dir beschriebenen Fahrverhalten) d.M. nach noch weitere technische Aspekte?

 

Gruß

 

Thomas

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@Thomas U

Laut Pirelli ist bei Drücken über 2,5bar in Verbindung mit hohen Temperaturen die Gefahr von Schäden an der Karkasse deutlich größer.

Das kann man jetzt auslegen, wie man will. Ich schätze die "Gefahr" ähnlich hoch ein, wie wenn man den Reifen mit viel zu niedrigem Luftdruck betreibt.

Es kann was passieren, muss aber nicht.

Edited by Fox906bg

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Puh, das ist interessant...

Mein Reifendozent hat immer nur vor zu wenig Reifenluftdruck gewarnt. Und auch von der Serienentwicklung kenne ich es eigentlich so das die Abstimmer immer lieber niedrigere Luftdrücke aus Komfortgründen hätten aber aufgrund Lebensdauer (und teilweise dynamik) auf die höheren gehen müssen.

Das ganze gilt natürlich für Straßenreifen. Hier reden wir ja nur noch bedingt von Straßenreifen... :1_grinning:

 

Muss ich mal nachhören.

 

Vielen Dank

 

Gruß

Thomas

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Naja ich denke mal das du im Straßenverkehr die reifen auch nicht ansatzweise auf Temperatur bekommst 😅

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Straßenreifen kann man mit Semis nicht vergleichen.

Einen Semi kann man z.B. schonmal deswegen mit deutlich niedrigeren Luftdrücken betreiben, weil der Karkassenaufbau wesentlich stärker ist.

Ein Straßenreifen knickt bei den Luftdrücken und der Temperatur sofort über die Flanke weg.

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Ich habe Pirelli angeschrieben wegen Empfehlung Reifendruck . Erstes was mir auffällt ist das der Pirelli ca. 2 KG pro Reifen weniger wiegt als

der von mir gefahrene Toyo R888R . Bin mal auf die Haltbarkeit gespannt. Ich hoffe der ist nicht schneller abgefahren wie der Toyo .  Abwarten.

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vor einer Stunde schrieb Traumwagen:

Bin mal auf die Haltbarkeit gespannt. Ich hoffe der ist nicht schneller abgefahren wie der Toyo .  Abwarten.

Ist natürlich auch vom Fahrzeug und Setup abhängig, aber bei mir ist der Pirelli schon ein gutes Stück schneller runter, als der Toyo. Dafür hält er bis zum Schluss annähernd seine Performance. Mit dem Toyo war ich ab ca. 50% Profil ziemlich am rutschen.

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Mir ist es z.B. Schon wichtig, das der Reifen von Anfang bis Ende seine Performance behält und ich in der Sache keine Abstriche machen muss. Da is es egal ob er schneller runtergefahren ist oder nicht. Wenn der günstigere reifen eben nach 50% abbaut kommt es ja dann Preis/Leistungs technisch auch wieder auf das selbe.

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