McQuade

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  1. Ja gibt es. Ist sicherlich eine Alternative wert. Allerdings kann die Druckstufe bei dem Modell meines Wissens nach nicht separat verstellt werden. Die Druckstufe wird im Verhältnis zur Zugstufe geregelt. Ich fahre das FW ja auf meinem 1er. Ich bin extrem zufrieden.
  2. Das Auto macht auch auf Passstraßen unheimlich Laune. Habe selbst den M2 LCI. Bin letztes und vorletztes Jahr jeweils eine Woche mit Freunden durch die Alpen geballert. Das Ding macht echt Laune. Viel Spaß damit.
  3. Kann @renn_glenn jetzt aus eigener Erfahrung zustimmen. Bin heute selber das erste Mal bei Michael Orts bei Höxter zum Einstellen des Fahrwerks gewesen. Ich hatte mir vorher die Videoserie von Zoki auf Youtube angeschaut und gedacht ich spare mir mal die Fahrt zur Nordschleife zwecks FW-Einstellung. Ich muss wirklich sagen, dass ich für den Tipp mit Morts-Tuning sehr dankbar bin. Das Equipment, die wirklich extrem kompetente Beratung und der faire Preis haben mich echt begeistert. Und ich musste nur insgesamt 100 km statt 500 km für den Termin fahren.
  4. Noch nichts gehört oder gelesen. Hoffe, dass der 15.TT stattfindet.
  5. Glückwunsch. Ist ein saugeiles Auto. Mein persönlicher Traum. Viel Spaß damit und knitterfreie Fahrt.
  6. Jemand von Euch dabei? Habe diese Woche gebucht. Gruppe weiß ich noch nicht, Habe Gruppe 1 angegeben.
  7. Schade, ich habe den 6.5 gebucht. Viel Spaß beim Umbau. Sehr schöne Basis. Komme aber nicht mit @Jochenoder @M4ler in Kontakt. Dann wird es radikal
  8. Habe das mit Kältespray bei meinem gemacht. Hat sehr gut funktioniert. Viel Erfolg bei dem Umbau.
  9. Das Thema der Verschmutzung bzw Beschädigung ist ein wichtiger Hinweis. Diese Frage habe ich mirim Rahmen der Realisierung auch gestellt. Bei den professionellen Anlagen kommt der Hinweis auf regelmäßige Reinigung der Linse. Ich habe daher zwei zusätzliche Maßnahmen ergriffen. Als erstes habe ich den Sensor auf der abgewandten Seite eingebaut. Als zweites habe ich eine Spezialfolie vor der Linse plaziert. Diese habe ich aus der Schweiz beschafft, da nur ganz wenige Materialien das Spektrum für die Infrarotstrahlen ohne nennenswerte Verfälschung durchlassen. Diese werden un der Schweiz produziert. Im Betrieb wird die Folie dann regelmäßig gereinigt, bzw. ausgetauscht. Und da ich eh nur um die blecherne Ananas fahre, dient die Messeinrichtung eh nur zur Orientierung und persönlichen technischen Weiterentwicklung.
  10. Sehr schöner Aufbau. Da du ja offensichtlich öfter am BB bist werde ich mir deinen M3 dann mal aus der Nähe anschauen.
  11. Dann kenne ich ja jetzt eine günstige Quelle für die Sensoren
  12. Für Verkauf müsste das Ganze wohl doch auf ein anderes Qualitätslevel gehoben werden. Da verdiene ich mein Geld in meinem angestammten Beruf doch leichter. Mit dem Vermieten ist eine wirklich clevere Idee.Man müsste Themen wie Stromversorgung und temporäre Befestigung (schwierigster Punkt aufgrund der unterschiedlichen Karosserieformen) lösen. Keine unmögliche Aufgabe. Jetzt muss die Konstruktion erst einmal die Haltbarkeit im Trackdaybetrieb beweisen.
  13. Der Sensor ist ein Temperaturinfrarotsensor von Melexis. Konkret der MLX90460 mit einer Auflösung von 32x24 Punkte und einem Field of View von 110x75. Wird zum Beispiel auch für Wärmebildkameras verwendet.
  14. Nachdem ich ja meine eigene Anzeige für diverse Parameter aus den CAN-Daten entwickelt und gebaut habe, hat mich die Lust nach was neuem gepackt. Es sollte einigermaßen sinnvoll sein. Nachdem mir immer wieder das Thema Oberflächenreifentemperatur über die Füsse gelaufen ist, habe ich gedacht warum nicht. Nach kurzer Recherche stellte ich fest, dass des professionelle Lösungen für das Thema gibt. Allerdings auf den ersten Blick auch zu einem echt fetten Preis. Das hat sich allerdings im Laufe meiner eigenen Entwicklung relativiert. Folgende Zielstellung habe ich mir bei der Thematik auferlegt: Budget: 400 € ==> leicht gerissen: Teile kosten ca. 550 € // Mindestens 3 Messpunkte auf der Lauffläche ==> Erreicht, könnte mit der Lösung sogar mehr, macht aber keinen Sinn Nachdem ich meine Kenntnisse im Löten und der Erstellung von Platinen ausreichend verbessert hatte (dieser Part ist in den 550 € nicht enthalten) habe ich dann den ersten Prototypen hergestellt. Dann begann die Programmierung der ESP32-Module. Das war doch eine echte Herausforderung, da die Übertragung ein echter Knackpunkt ist. Ich habe mich letztendlich für eine spezielle Form des WLAN (ESP now) entschieden. Die Messungen erfolgen alle 0,2 Sekunden. Zum Thema ESP now beim ESP32 gibt es allerdings noch sehr wenig Material. Die Übertragung per WLAN hat den Vorteil, dass die ESP32-Module an den Sensoren nur mit Strom versorgt werden müssen und dies die Verkabelung erleichtert. Nachdem der Prototyp dann sauber funktionierte, habe ich die aktuelle Fassung für alle Sensoren einschließlich Anschlüsse und Gehäuse erstellt. Nun kam der Teil mit der Frage: Wie befestige ich den Sensor am Auto? Hier ist zu beachten, dass die Sensoren in einem definierten Abstand von 10 cm (Stichwort FOV) und natürlich mittig von der Lauffläche angebracht werden müssen. Das Ganze muss dann noch Wasserdicht sein. Dazu habe ich dann mittels 3D-Software meine Sensorgehäuse konstruiert und anschließend drucken lassen. Nachdem ich die letzten beiden Wochenenden etwas Zeit zum Schrauben gefunden habe, konnte ich das Projekt heute fertigstellen. Und wider erwarten funktioniert das Ganze auch noch auf Anhieb. Hier ein paar Bilder: Gehäuse ESP32-Modul mit Sensor für Vorderachse links: Sensorgehäuse Vorderachse links: Sensorgehäuse Hinterachse links: Sensor Vorderachse verbaut: Sensor Hinterachse verbaut: Display: Man kann anhand der Daten nach einer kleinen Spritztour sehen, dass die rechte Vorderachse deutlich in der Temperatur abfällt. Das hängt mit dem Sturzfehler auf der rechten VA zusammen, den ich bei der Auswechselung der Kotflügel festgestellt habe. Hierzu habe ich im März einen Termin zwecks Überprüfung und Neujustierung. Alles in allem war das Projekt eine sehr schöne Herausforderung. Ich muss gestehen, dass ich am Anfang über den Preis der professionellen Systeme erstaunt war, da die zum Einsatz kommende Hardware nun kein Hexenwerk ist. Aber der zeitliche Aufwand für Entwicklung war doch schon sehr umfangreich und damit relativiert sich der Preis doch erheblich.
  15. Da bin ich ja echt gespannt auf deinen Umbaubericht. Vor allem was das an Gewichtsersparnis bringt.