Andreas

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  1. Bei mir läuft ja grad mehr oder weniger das gleiche Projekt. Mit einem S65. Aber da passt halt wirklich garnichts, ohne dass es nicht bearbeitet oder extra angefertigt wird. Die TÜV-Abnahme steht da auch in den Sternen. Mit einem S62 würdest Du Dir da(sofern man einen findet) erheblich leichter tun - sowohl von der Arbeit her als auch finanziell.
  2. Ich melde mich mal wieder, um das Sommerloch bei heißen 12 Grad zu stopfen... Inzwischen ist ja doch einige Zeit vergangen. Die Probleme des "Vor-Posts" sind zum Teil allerdings noch die gleichen, trotz gewisser Veränderungen. Die Stehbolzen und die Anhängelast sind am touring inzwischen eingetragen, so dass der nun "fertig" ist. Mittlerweile wurden damit noch ein paar Trackdays mitgemacht, aber leider hab ich zumindest momentan auf den GP-Strecken ein wenig die Lust daran verloren, weil ich dann doch gerne schneller unterwegs wäre. Mir hats damit dann immer mehr Spaß gemacht den touring quer zu stellen als schnell zu sein. Generell ist das was, was mir einen riesen Spaß macht Das hat allerdings auch seinen Preis(insbesondere im Trockenen): gegen Ende letzten Jahres war dann eigentlich die ganze Hinterachse fällig. Das Diff habe ich dann bei Drexler überholen lassen und für mich entschieden, es wieder auf "mit Vorspannung" ändern zu lassen, damit er doch wieder etwas besser quer geht. Ohne Vorspannung ist es zwar toll schnell zu fahren, aber damit das Heck kommt, braucht es bei der überschaubaren Leistung schon sehr gute Argumente und schlechte Reifen Dieses Jahr war ich damit dann noch drei Tage an der Nordschleife. Seit dem steht der Karren, weil die Bremsbeläge tot sind und die Lieferzeiten von Endless aktuell sehr lange sind. Aber auf der Nordschleife ist der Wagen schon deutlich spaßiger als auf einer GP-Strecke, von daher wars das wert Letztes Jahr hab ich meinen Gesamtplan dann weiter verfolgt und mir einen Anhänger zugelegt. Nach längerer Suche und auch Besichtigungen mit weiterer Anfahrt habe ich dann einen gebrauchten Fitzel 27-20/41T gekauft. Da es einfach rein für den Spaß ist und ich keinen gewerblichen Zweck mit dem Anhänger verfolge, sollte es eben ein gebrauchter sein - nach dem Motto "was soll denn an einem Anhänger schon groß kaputt gehen". Um es kurz zu machen: der Verkäufer war wohl nicht ganz so offen mit seinen Angaben mir gegenüber, so dass ich den Anhänger bei Fitzel/Algema aufwendig technisch sanieren habe lassen(müssen), da einfach doch irgendwie alles im Sack war, obwohl kurz vorm Kauf neuer Service und TÜV gemacht wurde. Für das Geld, das das Teil jetzt gekostet, hätte man auch schon annähernd einen neuen bekommen, deshalb kann ich jedem nur raten, sich sowas gut zu überlegen, obs nicht gleich ein neuer Anhänger werden soll. An der Stelle möchte ich aber noch erwähnen, dass der Service bei Fitzel/Algema/Eder von Anfang bis zum Ende hervorragend war. Da könnte so manches Autohaus mal auf Lehrgang gehen. Der Anhänger ist hoch frequentiert, allerdings halt nie durch mich bzw. durch meine eigenen Fahrzeuge. Das ist dann natürlich ein Zustand, der mir so nicht getaugt hat. Zwischenzeitlich hab ich dann mal noch das Diff, die Gelenke der Antriebswellen, die komplette Kardanwelle und die Gelenkscheibe beim Cabrio neu gemacht, damits nicht langweilig wird. Ich war also weiterhin auf der Suche nach einem M3, wobei ich die Auswahl da auf E46 oder E92 eingeschränkt habe. Diverse Male hätte ich es versucht, einen Crash-M3 aus den USA importieren, um diesen dann als Tracktool komplett aufzubauen. Zwei Mal hatte ich auch den Zuschlag bekommen, aber beide Male hat irgendwas am Ende von der Verkäuferseite her doch nicht geklappt, so dass das Auto dann nicht heraus gegeben wurde. Irgendwann war das dann doch ziemlich frustrierend, so dass ich die Sache mit den USA-Importen erst mal auf Eis gelegt und das Thema für eine Zeit in den Hintergrund geschoben habe. Zur Zeit ist das aber preislich ohnehin komplett uninteressant (für mich) geworden, weil die Preise auch in den USA für die noch reparierenswerten Kisten stark angezogen haben. Ein Freund von mir hat dann ein laguna-seca-blaues E46 M3 Coupé aus Japan entdeckt. Das Auto war schon in Europa angekommen, stand aber sehr weit weg. Nach längerer Überlegung hat er sich das Auto auf Risiko gekauft. Kaum war das Auto angekommen, wollte er dann doch einen anderen M3. Da das Coupé in einem Zustand war, welchen es quasi auf dem deutschen Markt nicht gibt, hab ich gesagt "bevor Du ihn inserierst - ich nehm ihn". Naja, so ist das halt nun und es steht wieder eine Karre mehr herum. So gings dann halt los, dass der Wagen noch ein bisschen modifiziert und dann auch letztendlich geTÜVt wurde. Facts and Specs: 03er M3 E46 Coupé Facelift SMG gekauft mit 101.000km, inzwischen sind es schon 105.000km Historie soweit vorhanden und unfallfrei Der Zustand ist meiner Meinung nach extrem gut. Das Fahrzeug ist absolut rostfrei, auch die Schrauben von unten haben keinerlei Anrostung oder dergleichen. Es gibt kleinere Mängel, wie z.B. sich lösender Stoff an den A- und C-Säulenverkleidungen, eine sich lösende Türdichtung und solche Sachen. Das wird nach und nach aber alles behoben. Auch eine Kompressionsmessung ließ alles soweit mal gut aussehen. Es wurden dann schon diverse Sachen erneuert und geändert: - Lagerschalen + Ölpumpe - Zündkerzen - SMG-Flüssigkeit auf hitzebeständigere Variante gewechselt - neue Endrohre - Umrüstung auf EU bzgl. Codierung, Navi, Radio, Beleuchtung - originales CSL Carbondach - originaler CSL Diffusor - originale CSL Sturzstreben - Supersprint Krümmer - KW Competition 2A - Brembo GT 6k vorne/4k hinten - Einmassenschwungrad - BMW Motorsport Differential 3,91 Übersetzung und 45% Sperre - BBS RC 303/301 mit Cup2 - ARC Stabi vorne/hinten - ARC Domstrebe vorne - idingpower Domstrebe hinten - Softwareanpassungen DME/SMG Das Auto lief dann schon recht vertrauenserweckend und hat Spaß gemacht, so dass es zum Red Bull Ring mit durfte. Für einen E46 M3 geht der Wagen echt ganz gut und macht schon ziemlich Spaß. Den Red Bull Ring hat er zwar überstanden, aber leider waren danach doch wieder einige Arbeiten zu machen. Zum Red Bull Ring war ich auf Achse angereist. Das Ganze war dann schon mit Nervenkitzel verbunden, weil die "Nebengeräuschkulisse" schon sehr ausgeprägt war Endlich daheim angekommen: Rückwärtsgang eingelegt um in der Garage einzuparken, dann hat es gekracht, gequalmt, Getriebelampe an und Motor aus. Ließ sich dann auch erstmal nicht mehr starten. - Kupplung - Nehmerzylinder - Antriebswellen abdichten - Simmerringe vom Diff - Hardyscheibe - Radlager Das war dann eher alles ein bisschen ernüchternd inzwischen ist alles wieder repariert, aber nun bin ich kaum mehr damit gefahren. Alleine das Entfernen der ganzen Gummiflecken, die vom Red Bull Ring auf nahezu dem kompletten Auto verteilt waren, hat bestimmt über eine Stunde gedauert - und das ist jetzt eigentlich genau der Grund, warum mir das Auto nun wieder zu schade für die Rennstrecke ist Relativ sicher sollte noch eine originale CSL Airbox, DME und Mittelkonsole in das Auto einziehen. Eigentlich wären auch noch zwei Recaro Pole Position Carbon angedacht gewesen, diese dann vielleicht noch in zimt mit Sitzheizung beziehen lassen und die Rückbank zumindest optisch erhalten, allerdings weiß ich nicht, ob ich das dann tatsächlich noch mache, weil ich das Auto eben doch nicht zum Tracktool machen und somit den Innenraum und Kofferraum, das jetzt ja alles noch komplett verbaut ist, nicht auseinanderreißen will. Den Anhänger hab ich dann mal bei der BayWa auf die Waage gestellt. Im Fahrzeugschein stehen 465kg Leergewicht, auf der Waage mit 20kg Toleranz waren es dann 540kg. Zumindest im jetzigen Zustand des Coupés also immer eine Gratwanderung, wenn man das Auto mit dem touring ziehen möchte, da die Anhängelast nur bei 1.800kg liegt und das Coupé mit halben Tank bei 1.520kg auf der BayWa-Waage stand. Wieder ein Zustand der mir nicht gepasst hat. Da ich keinen SUV fahren möchte und BMW auf Nachfrage hin keine Möglichkeit mehr hat, die Anhängelast eines F11 oder G31 auf mehr als 2.000kg zu erhöhen, mir ein E6x schlichtweg nicht gefällt, blieb nur noch ein E39 mit ab Werk verbauter Anhängerkupplung, denn dann ist dieser auf 2,2to auflastbar. Zwischen Kernschrott und teurem Schrott grenzt das leider schon an die berühmte Suche nach der Nadel im Heuhaufen, wenn man auch noch was ansehbares haben möchte. Eines Abends wurde dann ein 525i touring mit M-Paket und Gasanlage inseriert. Leider 700km weit weg. Meine erste, obligatorische Frage war wie immer, ob die Anhängerkupplung ab Werk verbaut sei - ist sie und das konnte man dann auch anhand der Fahrgestellnummer nochmal überprüfen. Der Verkäufer wirkte ganz nett und machte einen guten Eindruck, aber das muss ja oft nichts heißen. Dann wurde noch ein bisschen hin- und herüberlegt, etwas verhandelt und dann hab ich den Karren einfach blind gekauft. Wer sich mit diesen Modellen ein wenig auskennt, weiß, dass die Wahrscheinlichkeit, eine Mülltonne zu kaufen, extrem hoch ist. 700km Zug fahren - ein Traum mit Maske noch viel mehr. Aber das Ergebnis war tatsächlich ok. Der Wagen hatte ein paar technische Mängel, mehr jedoch optische Mängel. Dafür ist er nahezu komplett rostfrei(ja, ein E39! ), hat ohne einen Cent zu investieren sofort neuen TÜV bekommen, ist bis auf die Gasanlage komplett original und "unangerührt" und fährt sich wirklich sehr, sehr komfortabel. Da fährt ein F30 oder G20 nicht schöner. Nach 5 Nerven kostenden Wochen mit der BMW Kundenbetreuung hab ich dann doch mal den Zettel für die Auflastung bekommen, wenn auch nur noch für 2,1to. Für meine Zwecke reicht das, von daher wars mir dann egal. Früher ging das jedenfalls viel, viel unkomplizierter. Ihr kennt das Problem bestimmt - schon länger keinen Rennstreckenbesuch mehr gehabt und das Verlangen wird immer größer. Da der touring ja keine Bremsbeläge hat, musste der Laguna wieder ran. So war ich dann damit am 20. mit ZK-Trackdays wieder mal am Salzburgring. Im Großen und Ganzen wurde das Auto aber eher schonender bewegt, weil er mir einfach zu schade ist Das Laptiming ohne externe GPS-Maus ist ja mal überhaupt nicht zu gebrauchen. Weder RaceChrono noch HLT haben nur mit den im iPhone verbauten Komponenten vernünftige Ergebnisse geliefert. Hauptproblem ist eigentlich immer, dass es nie mit bekommt, wenn die Runde zu Ende ist und somit der Timer einfach weiter läuft. Also im Prinzip gänzlich unbrauchbar. Zuhause dann die GoPro mal angesteckt - es wurden genau immer die letzten 15-30 Sekunden im Fahrerlager aufgenommen, sonst nichts. Ganz toll.. Naja, dann abends noch zur Halle gegondelt, Zugfahrzeug ausgeladen und M3 vom Hänger abgeladen, ab nach Hause und lange 4 Stunden geschlafen und dann gleich wieder mit dem Anhänger in die Eifel. Mehr oder weniger durch Glück hab ich die Option auf eine Tracktoolkarosse bekommen. Der eine oder andere kennt sie vielleicht :) Der Preis war gut, das Objekt im Prinzip genau das, was ich gesucht hab, weil Motor und Getriebe nicht mehr verbaut waren. Dazu kommt, dass da schon ein V-Motor drin war und diverse Sachen schon eingetragen waren. Somit hab ich sie vorab schon blind gekauft. Gleichzeitig bedeutet das aber, dass der Laguna ein "Clubsport" bleibt und hier erstmal keine größeren Umbaumaßnahmen mehr statt finden. Verbaut war noch: - komplette eingeschweißte Zelle mit Domanbindung, Gurtstreben, Knotenblechen, doppelte Strebe unter dem Armaturenbrett zwischen Fahrer und Beifahrerseite, Differentialabstützung - KW Competition 2A - verstellbare IRP Sturzstreben - Hinterachse komplett verstärkt und alles in Uniball/Alu gelagert - 4x 10x18 BBS CH mit 265 rundum - Beltenick-Sitze - 3"-Schroth-Gurte mit Druckverschluss - Shifter - Differential frisch überholt und Übersetzung auf 3,23 geändert, aber leider noch mit der Viskosperre - Achsträger wurde umgeschweißt, damit die Lenkung um 15mm versetzt ist - elektrische Lenkung deren Schwergängigkeit durch ein Poti im Innenraum verstellt werden kann - Carbon-Einsatz für das Schiebedach - Endschalldämpfer - Motorsport-Benzinpumpe - noch ein paar Zusatzinstrumente Optisch hat der Wagen schon einiges mit gemacht. Die Frontschürze und die Motorhaube werden auf jeden Fall ersetzt. Der Wagen hat rundherum Kratzer und rostfrei ist er auch nicht. Auch wenn es ein Tracktool ist, schätze ich mal, wird er am Ende komplett lackiert. Generell wird da wohl mehr vom Ist-Zustand abgeändert :) Der nächste Schritt: einen Technikspender finden. Das Ganze wird wohl eher ein Langzeitprojekt. Das Ziel jedenfalls wäre: 450 PS aus S65 V8, Handschaltung, 1.200kg, TÜV. Mal sehen, was sich davon umsetzen lässt
  3. Ich fass mich kurz: mega viel Spaß mit dem Geschoss!
  4. Zuletzt hab ich sie jetzt über https://www.nengun.com/ bestellt. Einfach dann links oben in der Suche dann die gewünschte EIP-Nummer der Beläge eingeben. Meine hab ich schon Mitte Mai bestellt. Erst hieß es, dass es ca. 4 Wochen dauert, bis sie kommen, allerdings wurde der Termin jetzt auf Ende August verschoben, weil die selber wohl gerade nichts mehr geliefert bekommen. Wenn sie verfügbar sind, gehts dann aber recht schnell. Einziger negativer Punkt: man muss sie dann beim Zoll vor Ort abholen(oder ggf. DHL beauftragen). Die Plus wollte ich einfach mal ausprobieren, weil die wohl noch ein bisschen höhere Temperaturen vertragen, trotzdem auch wohl auch schon, wie der MX72, ab 50 Grad funktionieren(gerade bei einem überwiegenden Alltagsauto ist das dann doch entspannter, wenn die Bremse auch im kalten Zustand wenigstens ein bisschen bremst ). Wobei ich mit den MX72 bislang auch keine Probleme hatte.
  5. Ich hab vorne und hinten Endless drauf. Fährt sich für mein Befinden(und für dieses Auto) sehr, sehr gut. Wenn man die Beläge selbst aus Japan importiert, kostet der komplette Satz vo+hi um die 500 Euro inkl. Versand, Zoll und Steuer. Beim letzten Mal waren es 480 Euro, jetzt werden es wohl ca. 520 Euro bei mir sein, habe allerdings jetzt auch den MX72 Plus genommen.
  6. Ich kann auch nur zu den MX72 raten. Ich bin mit dem Satz irgendwas zwischen 40- und 50.000km weit gekommen, darunter 7-8 Trackdays. Jetzt sind sie allerdings wirklich blank. Ersatz habe ich direkt über einen Händler in Japan(nengun) bestellt, allerdings kommen die gerade in der Produktion nicht so recht hinterher. Voraussichtlicher Liefertermin Ende August. Das Quietschen war bei mir so gut wie gar nicht vorhanden. Erst jetzt zum Ende der Beläge hat man ab und zu mal leicht was gehört, aber auch das ist so gering gewesen, dass es schon nahezu nicht nennenswert ist.
  7. Damit die BMWs nicht aus gehen
  8. Ich bin selbständig mit einem IT-Beratungs-/Dienstleistungsunternehmen
  9. Geht leider nicht immer - wenn man z.B. mehrere Tage am Ring ist und das Zugfahrzeug ebenfalls auf die Strecke will Hab den Griff nun gegen eine Schraube getauscht. Jetzt braucht man zumindest schon mal Werkzeug, um die Winde rauszubekommen Zuhause liegt sie (inzwischen) auch in der Werkstatt.
  10. Ich hab mir letztes Jahr auch einen gebrauchten Fitzel 27-20 zugelegt (obwohl noch nicht mal das Auto zum Draufstellen vorhanden war ). Kriterien waren für mich das Gewicht(hab nur meinen "M3 touring" zum Ziehen), geschlossener Ladeboden, Hochlader und 2m breite Ladefläche. Außerdem wollte ich mindestens einen 2,5t-Hänger haben, um tatsächlich auch mal etwas anderes fahren zu können, wenn der Bedarf und ein anderes Zugfahrzeug da wären. Da dünnt sich die Auswahl dann schon recht aus. Mit einem Serien-M3 E46 kommt man hoch, ohne unterbauen zu müssen. Wenn er tiefer ist, bleibt das aber leider nicht aus. Und sehr nervig sind die Ersatzteilpreise und die "Beliebtheit" vom Fitzel. Winde inkl. Halterung und die beiden Randanschlagstangen wurden schon geklaut Sehr positiv dagegen ist die Wertbeständigkeit.
  11. Vorne 8,5x18 ET35 mit 225/40/18 schleift bei mir bereits(wie man an den Kotflügeln sieht ). 8,5x18 ET38 mit 225/40/18 geht gerade so, ist aber sehr knapp. Ich hab aber auch kein Gewindefahrwerk und keine verstellbaren Domlager, damit gewinnst Du natürlich etwas. Bei mir ist derzeit ein Serien-M3 Fahrwerk mit 30mm Tieferlegung verbaut. Wenn man dann z.B. wegen dem Bremssattel noch Distanzscheiben bei manchen Felgen braucht, dünnt sich die Auswahl nochmal sehr aus, da einfach kein Platz dafür ist.
  12. Sehr schöner Umbau und dann noch imolarot :) Bezüglich der Achsen: wenn Du die Karosse nicht breit machen möchtest, solltest Du Dir gut überlegen, ob Du die M3-Vorderachse wirklich verbauen willst. Ich hab sie im touring drin und platzmäßig ist das echt bescheiden, da Dir ja links und rechts dann jeweils 2cm fehlen. Die Radauswahl ist da schon sehr beschränkt.
  13. Hi, es kommt immer darauf an, was man haben möchte. Ich habe z.B. einen E46 touring mit ein paar Modifikationen, der aber durchaus auch den einen oder anderen Tag an der Rennstrecke Spaß machen kann. Ein Kompromiss bleibt es letztendlich aber immer, in erster Linie wegen dem Gewicht, das sich leider nur auf Kosten der Alltagstauglichkeit reduzieren lässt. Und dann muss man noch wissen, ob man sich im Alltag mit "etwas lauter" und "etwas unkomfortabler" anfreunden möchte/kann, wobei das zumindest bei aktuellen Autos wohl weniger das Problem sein wird. Dazu kommt, wie oben schon geschrieben, dass es immer ärgerlich ist, wenn das Alltagsauto ausfällt. Auch die Schrauberei daran wird zumindest für mich zum Stress, wenn ich weiß, der Wagen muss fertig werden. Wenn man kein Auto zum Ausweichen hat, macht das, glaube ich, nicht so viel Spaß. Wenn es entspannter sein soll, würde ich wohl(je nach Bedarf) zum E91 oder zum F11 greifen und gleich die benötigte Anhängelast berücksichtigen, um Deinen E46 an die Strecke ziehen zu können Gruß Andreas
  14. Hi zusammen, Ich wollte mal kurz nachfragen, ob hier zufällig jemand ein Öhlins Road & Track in seinem M3 E46 fährt? Anscheinend hat es nur 20mm zum Verstellen der Höhe, was ich so gelesen habe. Deshalb wäre meine Frage, ob man bei dem Fahrwerk auf der Vorderachse auch eine Felge mit hoher ET(in meinem Fall z.B. 8x18 ET47) ohne(!) Distanzscheibe montieren kann? Vielen Dank! Andreas
  15. Toller Umbau, weiterhin gutes Gelingen! Das mit dem SMG kann ich verstehen - ich finde das Getriebe auch sehr spaßig zu fahren. Wie schlimm ist es mit dem Verschmutzen von den Sitzen in der Alltagsnutzung?