hoegi

Mitglied
  • Content count

    12
  • Joined

  • Last visited

Community Reputation

8 Neutral

About hoegi

  • Rank
    Themenstarter

Personal Information

  • Wohnort
    Winsen(Luhe)
  1. Ich vermute, die Karkassen kommen von normalen Straßenreifen, sind also eher (zu) weich. David @DWD47hatte die Reifen auf seinem TTS und die an der VA waren nach einem Trackday fertig. Er ist allerdings auch mit etwas wenig Luftdruck (glaube 2 bar warm) gefahren, das hat sicher seinen Teil dazu beigetragen. Die Flanke war etwa zur Hälfte mit angefahren. Das kenn ich eigentlich nur von Straßenreifen, bei Semis passiert das durch die steifere Konstruktion eher selten und hab ich auch noch nicht gesehen. Außerdem hat sich im äußeren Bereich der Lauffläche ein Streifen aufgelöst, an dem man bis zur Karkasse schauen konnte. Der Grip ist allerdings ganz gut, vielleicht auch einfach zu viel für die Unterkonstruktion. Bleibt die Frage, ob der Reifen bei mehr Druck stabiler wird.
  2. Moin Moin aus WL. Vielleicht trifft man sich ja mal.
  3. Schade, bin an dem WE mit @DWD47auch zum NBR.
  4. Motorradöl im Auto halte ich für keine gute Idee, weil Motor- und Getriebeöl bei den Zweirädern meistens das gleiche sind. Außerdem läuft die Kupplung in der Regel auch in dem ÖL, das sind schon andere Anforderungen als im Auto. Ich hatte letztes Jahr auch das Problem, das das Auto zu warm wurde. Der Wechsel des Klimakondensators hat definitv schon was gebracht, bei gut 20° Grad musste ich nach 7-8 Runden Bilster Berg eine Abkühlrunde fahren, jetzt geht der komplette Stint voll und das Wasser bleibt laut Anzeige bei 90°. Der Kühlwasserzusatz (Water Wetter von Red Line) hatte nicht wirklich was gebracht. 130° sind beim Öl auch noch unbedenklich.
  5. Mein Leon (2L TFSI EA 113) genhemigt sich ca. 0,5L/10.000km, davon sind ca. 600 km Rennstrecke und ich fahre ein 5W-50. Dafür das er schon 150t km mit dem ersten Turbo auf der Uhr hat, find ich voll in Ordnung. Ich füll das Öl einfach vor jedem Trackday auf max., dann passt das.
  6. Vielleicht das Federbein noch etwas im Radlagergehäuse drehen, zur Not das kleine Blech hinten in der Klemmung abtrennen. Den Halter der Koppelstange nach vorne biegen wird vermutlich schwierig.
  7. Ich hab so ein Pumpgerät von Vigor https://www.amazon.de/Vigor-Manueller-Bremsentlüfter-Satz-Stück-V4411/dp/B01B5GJHWY Das funktioniert gut, man muss nur vorher dei Luft aus dem Schlauch zum Voratsbehälter im Auto lassen, sonst pumpt man die mit ins System und den letzten Rest Flüssigkeit, der noch im Gerät ist raus zu bekommen, ist etwas nervig.
  8. Hi Max, ein Motoradhelm muss ein E-Prüfzeichen nach ECE 22-05 haben. Das fehlt vermutlich bei den PKW-Helmen. Ich habe aber noch nie gehört, geschweige denn erlebt, das sowas in D kontrolliert wurde. In Italien waren die Carabinieri zeitweise sehr scharf darauf und es wurde relativ hart bestraft. Ich machs persöhnlich andersrum und nutze im Auto/Kart Motorradhelme (Jet und Integral).
  9. Hallo und willkommen! Spektakuläre Bilder mit dem Kart!
  10. Danke! Der Cupra funktioniert in der Tat sehr zuverlässig, mit guten Scheiben und Belägen macht die Bremse null Stress. Man sollte halt zwischendurch mal ein Blick drauf werfen, ob noch genug Material da ist, hab ich total unterschätzt.
  11. Hallo liebes Trackdayforum! Ich bin Jan, 33 aus Winsen (Luhe), das liegt etwas südlich von Hamburg. Seit letztem Jahr habe ich mich etwas intensiver mit dem Thema Trackdays und selber auf der Rennstrecken fahren beschäftigt. So bin ich irgendwann auf das Forum gestoßen und lese schon ein paar Wochen mit. Autos und Tuning beschäftigen mich eigentlich schon mein ganzes Leben lang, erst im kleineren Maßstab und seit 15 Jahren dann auch in 1:1. Ich komme eher aus der Optiktuning Ecke und baue seit sechs Jahren an meinem TT 8N 3.2 rum. Die KisTTe macht nach wie vor Laune, vor allem wegen dem Sound, ist aber für die Rennstrecke eher suboptimal, weil auf der VA viel zu schwer, etwas wenig Leistung und einfach nicht dafür umgebaut. Er ist mir mittlerweile auch zu Schade, um ihn auf der Strecke ranzunehmen. Darum habe ich mir letztes Jahr eine Seat Leon Cupra 1P zugelegt, der aber auch mein Alttagsfahrzeug ist und daher nicht zu radikal umgebaut werden wird. Hauptkaufgrund war damals die Kombination aus Motor und Kaufpreis: Es sollte ein 2L-TFSI mit K04-Lader ohne Allrad sein, und da sind die Cupras die günstigsten Autos. Es ist dann ein Leon Cupra R aus 2011 (Facelift) mit 115t km und rutschender Kupplung geworden. Die Kupplung wurde direkt gegen eine verstärkte Sachs getauscht, das ZMS erneuert, Motor- und Getriebeöl gewechselt. Das Fahrwerk habe ich gegen ein Sachs Performance Gewinde mit neuen Domlagern und Koppelstangen vorne getauscht. Zur besseren Bremsenkühlung gabs Leitbleche vom Audi RS3 und um den Turbo zu entlasten eine 3,5"-Downpipe mit 200-Zeller HJS-Kat. Durch Zufall hab ich noch einen Satz fast neue Motec Nitro in 8x18 ET45 mit 235/40er Nankang AR-1 ergattert. So gerüstet bin ich letzten Sommer zum ersten Trackday im Racepark Meppen und hab mal etwas mit der Fahrwerkseinstellung und dem Luftdruck rumprobiert. Es lief auch alles ganz gut, nur die Bremse war recht schnell am Limit, war halt noch Serienmaterial. Weil es dort keine Gruppen gab, sondern Open Pitlane, hab ich bis zum Mittag ein 3/4 Tank verfahren. Am Nachmittag der erste Schockmoment: ich hab beim Bremsen nach Startziel ins Leere getretten, zum Glück aber die Kurve noch bekommen. Die Bremsbeläge vorne waren bis auf die Trägerplatten runter, Scheiben sahen auch entsprechend aus, der Kolben im Bremssattel hatte einen mitbekommen, die Dichtungen teilweise geschmolzen und der Lack verkokelt. Nach dem Erlebnis und der damit verbundenen Arbeit und Kosten hatte ich irgendwie die Nase schon wieder voll von Trackdays und bin letztes Jahr auch keinen weiteren gefahren. Der Cupra wurde über den Winter noch etwas weiter optmiert und hat bei den Trackdays dieses Jahr gehalten, an die Kühlung muss ich aber noch ran. Gefahren bin ich dieses Jahr schon Bilster Berg, Papenburg, Padborg und die Nordschleife. Ich freue mich auf den Austausch hier und den ein oder anderen auch mal an der Strecke zu treffen. VG Jan