Phil130i

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  1. Ich habe meine Performance Bremse sofort mit anderen Kolben und Staubdichtungen bestückt. Dann kostet das mini BBK insgesamt 1600€ (alles Neuteile) und funktioniert bislang sehr gut. Außerdem bleiben die Betriebskosten überschaubar. Alle 2 Jahre neue Scheiben = 280€/Satz. Ich kann noch 17" Felgen fahren und für ein paar schnelle Runden reicht mir die Bremsanlage auch. Nordschleife so um 8:1x BTG und Bilster Berg meistens im Bereich 2:00-2:03min. Die kosten für Bremsbeläge (BBK vs OEM) unterscheiden sich meist nur über die Belagmischung und nicht nach Belagform. Zumindest bei Endless. Klar, ne AP Racing Bremse wäre noch geiler. Aber 1000€+ für neue Reibringe ist ne Ansage und bei 18" Felgen kostet mich der Reifensatz auch mal eben über 600€ mehr. Ein E46 M3 muss im Vergleich zu mir zwar überall aus höheren Geschwindigkeiten runterbremsen aber für die Nordschleife sollten die Sättel mit guten Belägen, den CSL Scheiben und passender Belüftung doch ausreichend sein.
  2. Die Bremsbeläge sind angekommen 👌
  3. Ja, vor 3 Wochen. Die Scheiben waren ca. 1,5 Jahre drauf und sind mir beim lösen der Halteschraube schon von der Nabe gerutscht. Da war nix eingeschmiert. Hier noch was Interessantes zum Thema
  4. Im Bereich Radnabe, Bremsscheibe und Radbefestigung wird nix geschmiert! Da wird alles sauber, trocken und fettfrei montiert!
  5. Bei mir sah das auch immer ähnlich aus. Dann habe ich die Rückhaltefeder aus dem Sattel gebaut und seit dem liegt der Belag gleichmäßig an.
  6. Nächstes mal kommste mit Endless zum Berg und fährst auch 2:00 Mal im Ernst, 2:04 ist schon echt flott. Ich geh mal davon aus, dass du den 3.0si hast?
  7. Ja, der Bilster Berg kann schon hart zur Bremse sein. Welche Beläge waren das? Welche Rundenzeiten?
  8. Federbein ausbauen, Domlager auf Anschlag für negativen Sturz stellen und dann die Langlöcher im OEM Dom für die Feineinstellung verwenden. Zumindest funktioniert das bei den KW Domlagern so.
  9. Ich hab gerade ein Déjà-vu. Wurde doch schon beantwortet.
  10. Danke! Mehr Glück als Verstand An der Zufahrt hieß es die Ideallinie sei trocken.
  11. Kommt aufs Limit an. Fahrer oder Auto
  12. Alles OEM. Von diesen ganzen Thermostat-Mods halte ich nichts. Habs einmal ausprobiert aber da wird das Öl einfach niemals vernünftig warm. 90-100°C sollten während normaler Fahrt schon erreicht werden um Kondenswasser/Sprit aus dem Öl zu bekommen. Mit Thermostat-Mod müsste man da schon richtig Feuer für machen um die Temperatur zu erreichen.
  13. Ich fahre den Kühler von CSF. Mein alter (13 Jahre alt) hatte innen schon deutliche Ablagerungen. Seitdem steigt auch die Wassertemperatur nicht über 100°C. Das war vorher schonmal Richtung 110-115°C. Die Öltemperatur lese ich mit 2 Sensoren ab. Einmal der OEM-Sensor in der Ölwanne und einen extrenen Sensor am Ölthermostat. Die Temperatur am Thermostat ist immer ein paar Grad kälter als in der Ölwanne. Die Wassertemperatur kommt direkt vom Sensor am Zylinderkopf. Die OEM-Sensoren lese ich mittels Performance Lenkrad ab.
  14. Hier mal eine Übersicht ab welcher Öltemperatur die Leistung reduziert wird. Als Ölkühler kann ich den Setrab 528COMF-15 empfehlen. Alle anderen Ölkühler waren leider nicht ausreichend oder man muss 2 parallel benutzen. Seitdem ist die Öltemperatur am Thermostat nicht über 125°C gewesen. Gleichzeitig am besten noch einen neuen (größeren) Wasserkühler einbauen und man sollte Ruhe haben.
  15. Ich fahre ab Bielefeld. Abfahrt ist leider erst ab 15:30 Uhr.